oder Die beiden Musiker
Ein Brevier
oder Das Chagrinleder
und andere Erzählungen
Ein Kinderkochbuch
Libretto für eine Oper von Michael Berkeley
Ein Porträt von Liliana Betti
Ein Fall für Berlin und Wien
Ein Fall für Berlin und Wien
Ein Fall für Berlin und Wien
Ein Fall für Berlin und Wien
aus dem Decamerone
Porträts deutscher Dichter von Lessing bis Dürrenmatt
Sein Leben erzählt von Otto A. Böhmer
Sein Leben erzählt von Otto A. Böhmer
Lebensgeschichte und Natürliche Ebentheuer des Armen Mannes im Tockenburg
›Annie Hall‹
Eine Autobiographie
dem kleinen Elefanten
Er war einer der originellsten deutschsprachigen Dichter seiner Generation, Paul Celan und Hans Magnus Enzensberger zollten ihm Anerkennung – Rainer Brambach. Anläßlich seines zwanzigsten Todestages erscheint ein Band mit seinen Gesammelten Gedichten. Er vereint die vier Gedichtbände, die Rainer Brambach zu Lebzeiten ediert oder noch zum Druck vorbereitet hat und die somit sein eigentliches, von ihm autorisiertes dichterisches Werk ausmachen: Tagwerk (1959), Ich fand keinen Namen dafür (1969), Wirf eine Münze auf (1977) und Auch im April (1983). Das Nachwort hat Hans Bender, Schriftsteller, Anthologist und langjähriger Freund von Rainer Brambach, eigens für diesen Band geschrieben.
»Ein Lyriker außerhalb der Moden, der Cliquen, der Tendenzen... Ein Œuvre, das bleiben wird.«Die Zeit
»Rainer Brambachs festgefügte, schöne Gedichte verdienen einen Platz neben Gedichten von Günther Eich, Peter Huchel, Johannes Bobrowski, Karl Krolow und wenigen anderen.«Süddeutsche Zeitung
»Wenn zwei oder drei seiner Gedichte Bestand haben würden, wäre das schon ungeheuer, hat Brambach gemeint. Da war er bescheiden wie immer, zu bescheiden: für mich sind es jedenfalls mehr, die zum Beeindruckendsten gehören, was deutschsprachige Lyrik nach dem Zweiten Weltkrieg zu bieten hat.«Neue Zürcher Zeitung