Erzählung nach dem Leben
Geschichten und Erwägungen
Erzählung aus unserer Mitte
Eine Begebenheit
Geschichten und Berichte
Ein Märchen
Eine endlose Geschichte
und andere Detektivstories
Ein Fall für Berlin und Wien
Die Reise des Malers John Webber mit Captain Cook
Die Schweiz und die Flüchtlinge 1933–1945
Romantische Sage aus der württembergischen Geschichte
Die schönsten deutschen Balladen
Die hundert schönsten Märchen aus ganz Europa
und andere Kindergeschichten
Ein Märchen von Theodor Storm
Ein Bilderbuch für Verliebte
Erzählt von Urs Widmer
Mit Zeichnungen von Tatjana Hauptmann
Eine Gespenstergeschichte
und andere Geschichten aus dem Schatzkästlein des rheinischen Hausfreundes
Eine Liebesgeschichte
und zwei weitere Schorschi-Geschichten von Florence Parry Heide
Ein Wintermärchen
Die Lebensgeschichte des Maximilian Kolbe
Ein Querschnitt durch das Werk der bedeutenden Schweizer Bildhauerin
Drei Stories, drei Gedichte, ein Essay und sieben Zeichnungen
oder lustige Geschichten und drollige Bilder von Dr. Heinrich Hoffmann
Eine Biographie
Geächtet, verteufelt, gejagt – das ist das Schicksal des Räuberhauptmanns Hannikel und seiner Familie. Ein lebenspraller historischer Roman, der von den Zigeunerlagern in den Tiefen des Schwarzwalds bis in die Privatgemächer von Herzog Karl Eugen und seiner Franziska führt.
Unter den Räubern, die Ende des 18. Jahrhunderts Angst und Schrecken verbreiten, ist Hannikel einer der gefürchtetsten. Vor seinem Namen zittert im Schwarzwald und im Elsass jedes Kind. Nun ist er auf der Flucht, mit seinen loyalsten Männern, mit Frauen und Kindern. Wo soll er für seine Sippe einen sicheren Ort finden? Jacob Schäffer, der Oberamtmann von Sulz, ist besessen von einer Mission: Räubern, Jaunern und Zigeunern das Handwerk zu legen. Nach einem Ehrenmord ist er Hannikel endlich auf der Spur – in Chur, in Graubünden, wurde er gesichtet. Wilhelm Grau, Schäffers Schreiber, ist bei der Jagd auf die Hannikel-Bande von Anfang an dabei. Immer schwerer fällt es ihm jedoch, diese Menschen bloß als Verbrecher zu sehen – besonders Dieterle, Hannikels elfjährigen Sohn.