Mit Zeichnungen von Tatjana Hauptmann
Eine Einführung in die Gedankenwelt des Vaters der modernen Philosophie von Wolfgang Kraus
Aufsätze, Reden, Wortmeldungen und Gespräche von Daniel Keel
Ein Film von Charlotte Kerr
Eine New Yorker Liebesgeschichte
oder Ein Fall von Geringfügigkeit
oder Die Sackgasse
Geschichten und anderes
Eine Biographie von Tullio Kezich
Eine Biographie
Jiddisch – Deutsch
Sprüche und Widersprüche über Moral und Politik, Phantasie und Künstler, Frauen und Psychologen, Journalisten und Dummköpfe
und wie das Vreneli die Gletscher brünnen machte
Auch rund 100 Jahre nach der Niederschrift noch unbedingt lesenswert: die ›erlebte‹ Literaturgeschichte des Revolutionärs Fürst Pëtr Kropotkin.
Das zaristische Rußland des 19. und Anfang des 20. Jahrhunderts kannte kein öffentliches politisches Leben, und so brachten die bedeutenden Dichter und Denker des Landes ihre Ideale, ihre Vorstellungen des nationalen Lebens und ihre Kritik in der Literatur zum Ausdruck. Als politisch aktiver Mensch sowie als hervorragender Kenner der russischen Literatur gelang es Fürst Petr Kropotkin, diese spezifische Verquickung von literarischer Fiktion und sozialem und politischem Hintergrund aufzuzeigen. Kropotkins Literaturgeschichte umfaßt die Zeit von den Anfängen der russischen Literatur bis zu seinen Zeitgenossen wie Gontscharow, Turgenjew, Tolstoi und Dostojewskij, mit deren Werk er sich besonders ausführlich befaßt. Auch Vergleiche mit der westeuropäischen Literatur fehlen nicht. Eine Literaturgeschichte, die in außergewöhnlicher Weise den Einfluß der großen russischen Literatur auf das geistige Leben dieses Landes aufzeigt.
»Bis heute eine der besten Einführungen in die russische Literatur. Gleichzeitig ein spannendes Werk über Rußland, wo Geschichte und Literaturgeschichte noch weniger voneinander zu trennen sind als in anderen Ländern.«Frankurter Allgemeine Zeitung
»Eine erlebte Literaturgeschichte. Kropotkin hat Turgenev noch persönlich gekannt. Vor allem aber kannte er den zeitgeschichtlich-sozialen Hintergrund der besprochenen Werke.«Peter Urban
»Das Buch ist im besten Sinne eine volkstümliche und allgemein verständlich geschriebene Literaturgeschichte, von jener tief humanitären Begeisterung getragen, die den Menschenfreund und Altruisten Kropotkin kennzeichnet.«Der Tag