Mit Zeichnungen von Tatjana Hauptmann
Eine Einführung in die Gedankenwelt des Vaters der modernen Philosophie von Wolfgang Kraus
Aufsätze, Reden, Wortmeldungen und Gespräche von Daniel Keel
Ein Film von Charlotte Kerr
Eine New Yorker Liebesgeschichte
oder Ein Fall von Geringfügigkeit
oder Die Sackgasse
Geschichten und anderes
Eine Biographie von Tullio Kezich
Eine Biographie
Jiddisch – Deutsch
Sprüche und Widersprüche über Moral und Politik, Phantasie und Künstler, Frauen und Psychologen, Journalisten und Dummköpfe
und wie das Vreneli die Gletscher brünnen machte
Iwan wird Stammkunde in einem kleinen Feinschmeckerlokal, dessen Chefkoch Dymitsch er kennen und schätzen lernt. Eines Tages ist Dymitsch verschwunden, doch hat er extra für Iwan eine Folge von Gerichten hinterlassen, die ihm seine Nichte Vera kochen und an fünf Abenden hintereinander servieren soll. Alles schmeckt köstlich, doch wieso hat Iwan später winzige Sandkörnchen zwischen den Zähnen? Und was will der Rechtsanwalt, der am fünften Tag zum Abendessen erscheint? Poetisches, Humorvolles und Skurriles aus der Ukraine – vor und nach der ›orangen Revolution‹.
Iwan wird Stammkunde in einem kleinen Feinschmeckerlokal, dessen Chefkoch Dymitsch er kennen und schätzen lernt. Eines Tages ist Dymitsch verschwunden, doch hat er extra für Iwan eine Folge von Gerichten hinterlassen, die ihm seine Nichte Vera kochen und an fünf Abenden hintereinander servieren soll. Alles schmeckt köstlich, doch wieso hat Iwan später winzige Sandkörnchen zwischen den Zähnen? Und was will der Rechtsanwalt, der am fünften Tag zum Abendessen erscheint?
»Eine Sammlung von acht Kurzgeschichten aus der Feder des ukrainischen Autors Andrej Kurkow. Poetisch und etwas melancholisch erzählt er von verstorbenen Geliebten und noch zu gebärenden Kindern und gibt dabei skurrile Antworten auf Fragen wie ›Woher stammt meine Leber?‹ oder ›Wie telefoniere ich mit der anderen Welt?‹. Hier ist für jeden Geschmack etwas dabei.«Schaffhauser Nachrichten
»Kurkow schreibt mit Nonchalance, unterschwelligem Humor und Sinn für Melancholie von gefakten Ausflügen ins Tschernobyl-Gebiet, verspeisten Verwandten und Begegnungen mit dem Jenseits. Klingt gruselig, ist aber scheinbar gleichmütig realistisch beschrieben. Zu gerne würde man Andrej Kurkows Gesicht beim Vorlesen sehen. Prädikat meisterhaft.«Main-Echo
»Kurkow ist ein Meister der bösen Pointe und einer, der den abstrusesten Situationen noch eine komische Seite abgewinnen kann. Die Geschichten von Andrej Kurkow machen süchtig. Wer einmal angefangen hat, der will dann immer weiterlesen.«Hessischer Rundfunk
»Der im Westen meistverkaufte ukrainische Schriftsteller. Andrej Kurkow weiß unterhaltsam und kurzweilig zu erzählen.«Frankfurter Allgemeine Zeitung
»Kurkows erzählerische Konfrontationen ergeben verhaltene, eher nachdenkliche Texte. Es ist, als würde etwas zur Ruhe kommen. Als würde man jetzt erst, da man sich an das laute, bunte und nervenreizende Gewimmel der neuen Zustände gewöhnt hat, erkennen können, wieviel Bewahrendes, wieviel Unveränderliches unter dem Trubel der neuen Zeit eigentlich steckt.«Deutschlandradio