Mit Zeichnungen von Tatjana Hauptmann
Eine Einführung in die Gedankenwelt des Vaters der modernen Philosophie von Wolfgang Kraus
Aufsätze, Reden und Gespräche von Daniel Keel
Ein Film von Charlotte Kerr
Eine New Yorker Liebesgeschichte
oder Ein Fall von Geringfügigkeit
oder Die Sackgasse
Geschichten und anderes
Eine Biographie von Tullio Kezich
Eine Biographie
Jiddisch – Deutsch
Sprüche und Widersprüche über Moral und Politik, Phantasie und Künstler, Frauen und Psychologen, Journalisten und Dummköpfe
und wie das Vreneli die Gletscher brünnen machte
›Früher war Weihnachten später‹ versammelt herrlich hinterhältige Weihnachtsgeschichten als Gegenmittel zum immer länger währenden Weihnachtsterror – mit bissigen, witzigen und spannenden Geschichten von T. C. Boyle, Martin Suter, David Sedaris, Andrej Kurkow oder Daniel Glattauer. Und heiliges Ehrenwort: ›Früher war Weihnachten später‹ erscheint nicht früher als (spätestens) Ende Oktober.
»Wie man aus verlässlichen Kreisen hört, herrscht in der Hölle ständig Weihnachten«, bemerkte einmal Helmut Qualtinger. Heute muss man nicht mehr in der Hölle landen, um mit fast ewiger Weihnacht gequält zu werden. Die Blätter an den Bäumen sind noch nicht einmal gelb, geschweige denn welk, und schon hängt die Weihnachtsbeleuchtung in den Ästen. Immer früher stapeln sich die Schokoladen-Nikoläuse an den Kassen, beschallen elendig vertraute Weihnachtsmelodien die Fuß-gängerzonen und Supermarktgänge. ›Früher war Weihnachten später‹ versammelt herrlich hinterhältige Weihnachtsgeschichten als Gegenmittel zum immer länger währenden Weihnachtsterror – mit bissigen, witzigen und spannenden Geschichten von T.C. Boyle, Martin Suter, David Sedaris, Andrej Kurkow oder Daniel Glattauer. Und heiliges Ehrenwort: ›Früher war Weihnachten später‹ erscheint nicht früher als (spätestens) Ende Oktober.
»Mit sechs Jahren habe ich aufgehört, an den Weihnachtsmann zu glauben. Mutter nahm mich in ein Kaufhaus mit, um ihn dort zu sehen – und er wollte ein Autogramm von mir.«Shirley Temple
»Die besinnlichen Tage zwischen Weihnachten und Neujahr haben schon manchen um die Besinnung gebracht.« Joachim Ringelnatz
»Als Gegenmittel zum alljährlichen Schoko-Nikolaus-Terror, zu adventlichen Illuminations-Orgien und klebrigem X-mas-Pop. In ›Früher war Weihnachten später‹ gehen T. C. Boyle, Martin Suter, David Sedaris, Andrej Kurkow und Daniel Glattauer ebenso bissig wie scharfsinnig der Frage nach, warum die Weihnachtszeit von Jahr zu Jahr früher beginnt. Dabei zeigen sie sich als Gegner salbungsvoller Konsumversprechen, nicht aber als Saboteure feiertäglichen Wohlgefühls und familiärer Geborgenheit.«Börsenblatt
»Große Autoren der Gegenwartsprosa geben sich witzig, spritzig, bissig. Heilt Punschwunden.«OÖNachrichten