Buchansicht Maigret und die junge Tote
Bilddatei
Maigret und die junge Tote
Sämtliche Maigret-Romane
Aus dem Französischen von Raymond Regh
In einer Regennacht findet man sie tot auf einem kleinen Platz in Paris – jung, geschminkt, in einem schäbigen Abendkleid. Wieder ein Prostituiertenmord, denkt Kommissar Maigret. Aber Louise Laboine war kein leichtes Mädchen, sondern eine verfolgte Unschuld aus dem Süden, mittellos und auf beharrlicher Suche nach dem Glück. Und in all ihrer bitteren Armut besaß sie etwas so Wertvolles, dass sie deshalb sterben musste. Eine kleine, traurige Fabel von den Gefahren der Großstadt, denen die jungen, allzu stolzen und viel zu arglosen Kinder der Provinz so leicht zum Opfer fallen.
Taschenbuch, 192 Seiten
erschienen am 24. Februar 2009

978-3-257-23845-7
€ (D) 9.00 / sFr 13.00* / € (A) 9.30
* unverb. Preisempfehlung

Pressezitate

André Bosse
Galore, Dortmund
»Der beste Maigret für den Anfang. ›Maigret und die junge Tote‹, weil in der Geschichte über ein zunächst vollkommen gesichtsloses Opfer die Maigret-Methode des Heranstastens deutlich gemacht wird.«
Marc Zitzmann
Neue Zürcher Zeitung
»Ein literarisches Phänomen. Ein Phänomen schlechthin.«
Georges
Simenon
Georges Simenon, geboren 1903 in Liège/Belgien, begann nach abgebrochener Buchhändlerlehre als Lokalreporter. Nach einer Zeit in Paris als Privatsekretär eines Marquis wohnte er auf seinem Boot, mit dem er bis nach Lappland fuhr, Reiseberichte und erste ›Maigret‹-Romane verfassend. Schaffenswut und viele Ortswechsel bestimmten 30 Jahre lang sein Leben, bis er sich am Genfersee niederließ, wo er nach 75 ›Maigret‹-und über 120 ›Non-Maigret‹-Romanen, statt Romane zu schreiben, ausgreifende autobiographische Arbeiten diktierte. Er starb am 4. September 1989 in Lausanne.
Foto: © Peter Brüchmann

Ähnliche Bücher