Die besten Cartoons
oder listige Geschichten und knallige Bilder
Ein kurzer Roman über die längste Geschichte der Welt
in 77 Stücken
Ein Märchen
Das Skizzenbuch
Der vierte Fall für Bruno, Chef de police
Der fünfte Fall für Bruno, Chef de police
Der zweite Fall für Bruno, Chef de police
Der dritte Fall für Bruno, Chef de police
Aufsätze über Kunst und Künstler
Ausgewählte Geschichten
und andere Meistererzählungen
Die heiligen und profanen Erinnerungen des Hauptmanns Charles Ryder
Eine Biographie
Ein Hollywood-Roman
Die Geschichte einer ungewöhnlichen Familie
Fragment eines Kriminalromans
Autobiographie
Erzählt von Urs Widmer
und andere Überlegungen zur Literatur
Kleine Prosa
Bericht eines Spaziergangs durch 33 seiner Gemälde
Frankfurter Poetikvorlesungen
Epistola: in carcere et vinculis sowie Die Ballade vom Zuchthaus zu Reading
Extravagante Gedanken über die Magie der Schönheit und die allmächtige Kunst, Kritik als Schöpfung, das dekorative Geschlecht und die menschliche Tragikomödie
sowie 35 philosophische Leitsätze zum Gebrauch für die Jugend
Ein Essay
Eine Biographie
und vier weitere Kriminalstories
Was kann in einem verschlafenen Dorf irgendwann und irgendwo schon Großartiges passieren? Eine Trauergemeinde etwa begeht den Leichenschmaus mit Buttercrèmetorte. Junge Kerle besaufen sich bis zum Gehtnichtmehr und torkeln durch die Gassen. Unspektakuläre Dorfgeschichten, wäre da nicht dieser wundersame Vogel. Ein Bussard. Ein Junge entdeckt ihn und scheint ihn nicht mehr loszuwerden.
»Waechters Figuren sind rätselhaft und zärtlich, visionär und satirisch zugleich. Einer endgültigen formalen Interpretation entziehen sie sich immer. Viele Leute erzählen sich Waechters Zeichnungen – im Gehen und Stehen, zu Hause, in der Wirtschaft und manchmal im Bett. Sie gehen nie ganz in Sprache auf. Der Rest sind Gebärden, Gelächter und Lärm wie vom Singen und Brummen.«F. W. Bernstein
»Daß Friedrich Karl Waechter ein prima Cartoonist ist, haben die Spatzen schon vor 30 Jahren von den Dächern gepfiffen. Und daß seine Bildergeschichten stark verdichtete, ebenso präzise wie raffinierte Kurzerzählungen sind, ist auch ein alter Hut. Aktuell zu ergänzen ist, daß sich das alles im neuesten Buch ›Mein 1. Glas Bier‹ bestätigt findet.«Am Erker
»Ein Dorf im Nirgendwo, einige verschlafene Häuser, darin ein paar Dutzend Menschen. Einer ist gestorben, beim Leichenschmaus gibt's Buttercrèmetorte, ein Junge lernt den Alkohol kennen. So unspektakulär der Inhalt von ›Mein 1. Glas Bier‹. Und doch - so paradox funktioniert die Kunst des bekannten deutschen Illustrators F. K. Waechter - erzeugt die Kombination wunderbar blasser Illustrationen und sparsam-minimalistischer Texte eine unheimliche, suggestive Stärke. Waechter eben.«Facts
»Ist man mit dem Buch am Ende angelangt, ist man noch lange nicht am Ende damit.«Salzburger Nachrichten