Coelho, Paulo
De Carlo, Andrea
Ein Lesebuch herausgeben von Irene Brauer und Friedrich Dönhoff
Dönhoff, Marion Gräfin
Durlacher, Jessica
und andere Meistererzählungen
Faulkner, William
Francis, Dick & Francis, Felix
Goscinny, René
Grünberg, Arnon
Hartmann, Lukas
Mit Zeichnungen von Tatjana Hauptmann
Hauptmann, Tatjana & Kafka, Franz
Irving, John
July, Miranda
Kurkow, Andrej
Commissario Brunettis zwanzigster Fall
Leon, Donna
Vorwort von Donna Leon
Leon, Donna & Sepeda, Toni
Eine Art Biographie
Loriot
Nothomb, Amélie
Von der Liebe, vom Sterben, vom Tod und von der Trauer darüber, den geliebten Menschen verloren zu haben
Schneider, Hansjörg
Schneider, Hansjörg
Thoreau, Henry David
Thoreau, Henry David
Der vierte Fall für Bruno, Chef de police
Walker, Martin
Yoshimoto, Banana
Wenn die Eltern ständig streiten, hätte man manchmal am liebsten magische Kräfte, um sie zum Schweigen zu bringen. Wie gut, dass Pit und Lena dem Zauberer Zervan begegnen. Der hat zwar selbst ein ziemlich großes Problem. Doch mit Mut, Improvisationstalent und einer Prise Zauberei ist nichts unmöglich.
Pit und seine Schwester Lena langweilen sich in den Ferien in Griechenland. Der Briller und die Emse – so nennen Pit und Lena ihre Eltern – streiten sich ständig, und am Strand gibt es keine anderen Kinder. Zum Glück stoßen Pit und Lena auf den Zauberer Zervan. Seit zweihundertfünfzig Jahren versteckt er sich auf einer kleinen Insel vor der Welt – das heißt, er versteckt vor allem seine Nase. Denn die ist so riesig und feuerrot, dass Pit und Lena erst einmal die Luft wegbleibt. Für dieses Riechorgan, das ihm ein böser Konkurrent angezaubert hat, schämt Zervan sich fürchterlich – Lena hat Mitleid mit ihm und eine blendende Idee. Eine abenteuerliche Reise auf dem fliegenden Teppich beginnt. Ein Roman für Kinder ab 8 Jahren, erzählt von Pit und Lena selbst.
»Lukas Hartmann ergreift, wie das seit Kästners ›Doppeltem Lottchen‹ gute Tradition im Kinderbuch ist, die Partei der Kinder und erzählt aus ihrer Perspektive. Jungen wie Mädchen finden hier Vorbilder, in die sie ihr eigenes Fühlen, Denken und Wünschen projizieren können.«Frankfurter Allgemeine Zeitung
»Ein zauberkräftig geschriebener Roman, dessen Antihelden Zervan man unweigerlich ins Herz schließt.«NDR Info