Reminiszenzen und lobende Worte aus 60 Verlagsjahren
Hinterhältige Weihnachtsgeschichten sowie acht Gedichte
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Kayankayas fünfter Fall
Arjouni, Jakob
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Ein Kinderkochbuch
Beaupré, Christine de & Goscinny, René & Sempé, Jean-Jacques & Valentin, Béatrice
Porträts deutscher Dichter von Lessing bis Dürrenmatt
Böhmer, Otto A.
Coelho, Paulo
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Djian, Philippe
Dörrie, Doris
und andere Meistererzählungen
Faulkner, William
Fitzgerald, F. Scott
Goscinny, René
Die hundert schönsten Märchen aus ganz Europa
Hauptmann, Tatjana
Mit Zeichnungen von Tatjana Hauptmann
Hauptmann, Tatjana & Kafka, Franz
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Aufsätze, Reden und Gespräche von Daniel Keel
Keel, Daniel
Leon, Donna
Commissario Brunettis zwanzigster Fall
Leon, Donna
Eine Art Biographie
Loriot
Mansfield, Katherine
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Markaris, Petros
McAfee, Annalena
McCarten, Anthony
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Noll, Ingrid
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Sempé, Jean-Jacques & Süskind, Patrick
Diogenes Kalender
Simenon, Georges
Suter, Martin
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Ungerer, Tomi
Eine Geschichte aus Irland
Ungerer, Tomi
Waechter, F.K.
Walker, Martin
Der vierte Fall für Bruno, Chef de police
Walker, Martin
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Wells, Benedict
Widmer, Urs
Autor
Friedrich Karl Waechter, geboren 1937 in Danzig, heute Polen, arbeitete zunächst als Grafiker, dann für verschiedene satirische Zeitschriften und Zeitungen. 1966 publizierte er sein erstes eigenes Bändchen mit Zeichnungen und Cartoons. 1970 schaffte er den Durchbruch mit seinem berühmten ›Anti-Struwwelpeter‹. Für ›Der rote Wolf‹ erhielt er 1999 den Deutschen Jugendliteraturpreis. 2002 erschien der große Band ›Waechter‹, mit 589 Bildern aus 37 Jahren. F. K. Waechter starb 2005 in Frankfurt am Main.
»Nach Erscheinen des Cartoon-Bandes ›Wahrscheinlich guckt wieder kein Schwein‹ waren sich die Rezensenten einig: Waechter ist der Größte. Die Superlative überschlugen sich. Er sei nicht nur der beste satirische Zeichner, sondern auch der lustigste, witzigste, skurrilste, der hintersinnigste deutsche Geschichtenerzähler mit den absurdesten Einfällen; ein Meister des schwarzen Humors und ein Spezialist des poetischen Nonsenses, umwerfende Komik, boshafte Heiterkeit, herrliche Blödelei: Waechter, ein Großmeister des hintergründig-satirischen Federstrichs.«Süddeutsche Zeitung