Ein Fall für Kostas Charitos
Aufsätze neapolitanischer Kinder über die Camorra
Diogenes Kinder-Kalender
Diogenes Lyrik-Kalender
Diogenes Cartoon-Kalender
Erzählungen
Andersch, Alfred
Herausgegeben von Jan Bürger
Andersch, Alfred & Frisch, Max
Briggs, Raymond
Briggs, Raymond
Clayton, Dallas
Coelho, Paulo
Coelho, Paulo
Coelho, Paulo
Diogenes Kalender
Coelho, Paulo
Coelho, Paulo
Coelho, Paulo
Coelho, Paulo
Coelho, Paulo
Dalai Lama
de Winter, Leon
Djian, Philippe
Gebete/Ordensregeln/Testament/Briefe
Franz von Assisi
Wachtmeister Studer, Matto regiert, Die Fieberkurve, Der Chinese, Krock & Co.
Glauser, Friedrich
Mit einer Auswahl von Edward Goreys Geistern
Gorey, Edward
Herausgegeben und mit einem Vorwort von Ilija Trojanow
Grünberg, Arnon
Hackl, Erich
Hartmann, Lukas
Hauptmann, Tatjana
Geschichten, Bilder und Lieder
Leon, Donna
Commissario Brunettis einundzwanzigster Fall
Leon, Donna
Loriot
Loriot
McEwan, Ian
Diogenes Kalender
Sempé, Jean-Jacques
Sempé, Jean-Jacques
Sendak, Maurice
Suter, Martin
Ungerer, Tomi
und andere Meistererzählungen
Waugh, Evelyn
Die heiligen und profanen Erinnerungen des Hauptmanns Charles Ryder
Waugh, Evelyn
Autobiographie
Widmer, Urs
Marc fühlt sich von seiner Schwester, seinen Vorgesetzten und der Polizei beobachtet. Alle wissen, dass er ein Faible für junge Studentinnen hat – und die talentierte Barbara ist plötzlich wie vom Erdboden verschluckt. Aber was kann er denn dafür? – Der Höllentrip eines unverbesserlichen Schürzenjägers.
Seit er eingesehen hat, dass aus ihm nie ein guter Schriftsteller wird, arbeitet Marc als Literaturdozent und erfreut sich großer Beliebtheit – besonders bei den Studentinnen. Auch bei der hübschen Barbara, die er nach einer Party zu sich nach Hause einlädt. Am nächsten Morgen liegt sie tot in seinem Bett. Marc kann sich an nichts erinnern – und versteckt die Leiche. Myriam macht sich Sorgen um ihre Stieftochter Barbara und wendet sich an Marc. Ob er vielleicht etwas über das Verschwinden der jungen Frau weiß? Zu seiner eigenen Überraschung verliebt sich Marc Hals über Kopf in Myriam. Jetzt darf er keinen Fehler machen.
»Bei Djian, so viel steht fest, machen sich alle schuldig, selbst die Unschuldigen – weil Schuld dem Menschen eingeschrieben ist.«Frankfurter Allgemeine Zeitung
»Lakonisch, bitterhumorig und unsentimental – Djian eben.«Stern
»Philippe Djians Helden leben intensiv und leidenschaftlich – und sind immer irgendwie ziemlich cool!«Cosmopolitan