Ein Fall für Kostas Charitos
Aufsätze neapolitanischer Kinder über die Camorra
Diogenes Kinder-Kalender
Diogenes Lyrik-Kalender
Diogenes Cartoon-Kalender
Erzählungen
Andersch, Alfred
Herausgegeben von Jan Bürger
Andersch, Alfred & Frisch, Max
Briggs, Raymond
Briggs, Raymond
Clayton, Dallas
Coelho, Paulo
Coelho, Paulo
Coelho, Paulo
Diogenes Kalender
Coelho, Paulo
Coelho, Paulo
Coelho, Paulo
Coelho, Paulo
Coelho, Paulo
Dalai Lama
de Winter, Leon
Djian, Philippe
Gebete/Ordensregeln/Testament/Briefe
Franz von Assisi
Wachtmeister Studer, Matto regiert, Die Fieberkurve, Der Chinese, Krock & Co.
Glauser, Friedrich
Mit einer Auswahl von Edward Goreys Geistern
Gorey, Edward
Herausgegeben und mit einem Vorwort von Ilija Trojanow
Grünberg, Arnon
Hackl, Erich
Hartmann, Lukas
Hauptmann, Tatjana
Geschichten, Bilder und Lieder
Leon, Donna
Commissario Brunettis einundzwanzigster Fall
Leon, Donna
Loriot
Loriot
McEwan, Ian
Diogenes Kalender
Sempé, Jean-Jacques
Sempé, Jean-Jacques
Sendak, Maurice
Suter, Martin
Ungerer, Tomi
und andere Meistererzählungen
Waugh, Evelyn
Die heiligen und profanen Erinnerungen des Hauptmanns Charles Ryder
Waugh, Evelyn
Autobiographie
Widmer, Urs
Auf der Laienbühne seines Großvaters in Vermont lernt William, dass gewisse Rollen sehr gefährlich sind. Und dass Menschen, die er liebt, manchmal ganz andere Rollen spielen, als er glaubt: so wie die geheimnisvolle Bibliothekarin Miss Frost. Denn wer sich nicht in Gefahr begibt, wird niemals erfahren, wer er ist.
William Dean jr., Sohn eines verschwundenen GI und einer Souffleuse, verbringt seine Jugend hinter und auf der Bühne des großväterlichen Kleinstadttheaters in Neuengland. In den düsteren Dramen von Shakespeare und Ibsen lernt er seine Familie – und sich selbst – in ganz unerwarteten Rollen kennen, die ihn beunruhigen, aber auch faszinieren. Und er erfährt, dass keiner die Person ist, die er zu sein scheint – zuallerletzt er selbst. William will nicht Schauspieler werden, sondern Schriftsteller, und um herauszufinden, wer er wirklich ist, macht er sich auf die Suche nach seinem Vater. Eine abenteuerliche Reise in seine Vergangenheit und um die halbe Welt beginnt – von New York über San Francisco bis nach Hamburg und Wien.
»Ein typischer Irving: immer realitätsnah, mit politischen Anklängen und gesellschaftskritisch.«Buchreport.Express
»Ein 720 Seiten langes Plädoyer für Toleranz. Ein gutes Buch!«Ruhr Nachrichten
»Irving schuf nach Quergeistern wie Garp und Owen Meany wieder eine Figur, die Gottes Werk durchliebt und Teufels Beitrag durchleidet.«Kleine Zeitung
»John Irvings 13. Roman besticht durch seine humorvolle, sensible Darstellung einer ganzen Generation und vor allem eines einzelnen Mannes im Aufbruch zu neuen, vielleicht gefährlichen Ufern und durch seine vielen literarischen Anspielungen.«NDR 1 Niedersachsen