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Du sagst es

Du sagst es

Aus dem Niederländischen von Hanni Ehlers
Sylvia Plath und Ted Hughes sind das berühmteste Liebespaar der modernen Literatur – und das tragischste: Denn nach Sylvias Suizid im Jahr 1963 galt sie als Märtyrerin, hingegen ihr Mann als Verräter – eine Schuldzuweisung, zu der er sich zeitlebens nie äußerte. In dieser fiktiven Autobiographie bricht er sein Schweigen. Palmen lässt ihn auf seine leidenschaftliche Ehe zurückblicken und eine Liebe neu beschreiben.
Mehr zum Inhalt
Sylvia Plath und Ted Hughes sind das berühmteste Liebespaar der modernen Literatur. In ›Du sagst es‹ verleiht Connie Palmen dem 1998 verstorbenen Ted Hughes eine Stimme. Sie lässt ihn auf seine leidenschaftliche Ehe zurückblicken, die am 11. Februar 1963 mit dem Suizid seiner Frau endet, und auf sein Leben, das von da an von diesem Freitod beherrscht war. In den meisten Biographien, die über Sylvia Plath erscheinen, wird sie zur Märtyrerin stilisiert und er als Verräter und Mörder abgestempelt, von Wildfremden beschimpft und von Menschen angeklagt, die er für Freunde hielt. Mit Zurückhaltung und Scharfsinn beschreibt Palmen seine Gedanken, Ängste und Beschwörungen und die tieftragische Beziehung zu der Frau, die sein Leben bestimmen sollte.

Hardcover Leinen
288 Seiten
erschienen am 01. September 2016

978-3-257-06974-7
€ (D) 22.00 / sFr 30.00* / € (A) 22.70
* unverb. Preisempfehlung
Auch erhältlich als
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»Ein großartiger Roman. Palmen schafft es, keinen der beiden zu verurteilen, stattdessen folgt man atemlos dem Lauf dieser Tragödie griechischen Ausmaßes.«

Meike Schnitzler / Brigitte, Hamburg
»Es ist, als würde man eine Nacht lang den intimen Bekenntnissen eines engen Freundes zuhören. Eine intensive emotionale Reise.«
Der Morgen, Brüssel

»Ein literaturhistorischer Roman, der nicht staubt, sondern fasziniert. Seine schönste Nebenwirkung ist, dass er das Interesse neu weckt für das Werk von Sylvia Plath – und das von Ted Hughes.«

Martin Oehlen / Kölner Stadt-Anzeiger

»Connie Palmen lässt Ted Hughes in ihrer fiktiven Autobiographie zu Wort kommen und findet dafür eine Sprache, die einen vom ersten bis zum letzten Satz peitscht.«

Antje Liebsch / Brigitte Woman, Hamburg

»Ein großartiger Roman. Palmen schafft es, keinen der beiden zu verurteilen, stattdessen folgt man atemlos dem Lauf dieser Tragödie griechischen Ausmaßes.«

Meike Schnitzler / Brigitte, Hamburg
»Es ist, als würde man eine Nacht lang den intimen Bekenntnissen eines engen Freundes zuhören. Eine intensive emotionale Reise.«
Der Morgen, Brüssel

»Ein literaturhistorischer Roman, der nicht staubt, sondern fasziniert. Seine schönste Nebenwirkung ist, dass er das Interesse neu weckt für das Werk von Sylvia Plath – und das von Ted Hughes.«

Martin Oehlen / Kölner Stadt-Anzeiger

»Connie Palmen lässt Ted Hughes in ihrer fiktiven Autobiographie zu Wort kommen und findet dafür eine Sprache, die einen vom ersten bis zum letzten Satz peitscht.«

Antje Liebsch / Brigitte Woman, Hamburg
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