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Denken mit Henry David Thoreau

Denken mit Henry David Thoreau

Von Natur und Zivilisation, Einsamkeit und Freundschaft, Wissenschaft und Politik
Ausgewählt, aus dem Amerikanischen übersetzt und mit einem Vorwort von Philipp Wolff-Windegg
Neben weit ausgreifenden Reflexionen von verblüffender Originalität finden sich Aperçus, neben gesellschaftskritischen Betrachtungen liebevoll detaillierte Beschreibungen. Diese Auswahl vermittelt einen lebendigen Eindruck von einer der eigenwilligsten Gestalten der amerikanischen Literatur.
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Ein Paar Stiefel, eine Hose, ein Teller und nichts als die eigene Gesellschaft: Um eine Existenz in Einfachheit und Bewusstheit zu erproben, zog sich Thoreau zwei Jahre lang in die Wälder Neuenglands zurück. Seine unvoreingenommenen Beobachtungen und mutigen Einsichten sind 200 Jahre alt und wie für uns heute geschrieben.

Während ›Walden‹ und der berühmte Essay ›Über die Pflicht zum Ungehorsam gegen den Staat‹ auf Deutsch vorliegen, sind die übrigen Essays und die Tagebücher hierzulande nahezu unbekannt. Thoreau hat Tausende Seiten an Tagebucheinträgen hinterlassen, in denen er botanische, zoo-logische und meteorologische Beobachtungen notierte, archäologische Funde und was ihm sonst bei seinen Streifzügen durch die Natur auf- und einfallen mochte. Neben weit ausgreifenden Reflexionen von verblüffender Originalität finden sich Aperçus, neben gesellschaftskritischen Betrachtungen liebevoll detaillierte Beschreibungen. Diese Auswahl vermittelt einen lebendigen Eindruck von einer der eigenwilligsten Gestalten der amerikanischen Literatur.

Taschenbuch
160 Seiten
erschienen am 22. Juli 2008

978-3-257-23739-9
€ (D) 10.00 / sFr 13.00* / € (A) 10.30
* unverb. Preisempfehlung
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