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Oh...

Oh...

Aus dem Französischen von Oliver Ilan Schulz
»Oh …«, sagt Michèle nur, nachdem sie in ihrem Haus bei Paris überfallen wurde. Ausgerechnet sie, die knallharte Filmproduzentin, die immer genau weiß, was zu tun ist, verliert jeden Halt. Ein Buch über die beklemmende Hinwendung einer Frau zu einem gefährlichen Mann.
Mehr zum Inhalt
Michèle versucht es mit Fassung zu tragen. Ein vermummter Mann hat sie in ihrem Haus etwas außerhalb von Paris überfallen. Sie redet sich ein, Verdrängen sei das beste Mittel, um darüber hinwegzukommen. Also stürzt sie sich mehr denn je in ihre Arbeit als Filmproduzentin. Auch diverse familiäre Probleme halten sie auf Trab: Ihrem Sohn soll ein Kuckuckskind angedreht werden, ihre Mutter droht einem Erbschleicher und ihr Exmann einer Zwanzigjährigen auf den Leim zu gehen. An allen Ecken und Enden scheint Michèles Hilfe gefragt – doch wer hilft ihr? Vielleicht der junge Banker, der sie umwirbt? Wird sie in seinen Armen die erlittene Untat vergessen können?

Taschenbuch
240 Seiten
erschienen am 18. Januar 2017

978-3-257-24372-7
€ (D) 12.00 / sFr 16.00* / € (A) 12.40
* unverb. Preisempfehlung
Auch erhältlich als
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»›Oh ...‹ ist ein gefährliches Buch. Ein packendes und ein ausgezeichnetes obendrein. ›Oh ...‹ ist ein Wagnis. Aber bislang wohl Djians reifstes Werk.«
Christian Mückl / Nürnberger Zeitung

»Was sich im Roman Oh ... ereignet, zählt zu den überraschendsten Geschichten dieses Bücherherbstes und ist ein echter Djian: schnörkellos, faszinierend und brillant.«

Heinz Gorr / Bayerischer Rundfunk, München
»In der Ichform geschrieben, ist es eines der packendsten Djian-Bücher seit langem und geht runter wie ein Glas Champagner.«
SonntagsZeitung, Zürich
»Exzellent geschriebener Roman über die Kunst des Verdrängens.«
Theresa Schwab / Joy, München
»›Oh ...‹ ist ein gefährliches Buch. Ein packendes und ein ausgezeichnetes obendrein. ›Oh ...‹ ist ein Wagnis. Aber bislang wohl Djians reifstes Werk.«
Christian Mückl / Nürnberger Zeitung

»Was sich im Roman Oh ... ereignet, zählt zu den überraschendsten Geschichten dieses Bücherherbstes und ist ein echter Djian: schnörkellos, faszinierend und brillant.«

Heinz Gorr / Bayerischer Rundfunk, München
»In der Ichform geschrieben, ist es eines der packendsten Djian-Bücher seit langem und geht runter wie ein Glas Champagner.«
SonntagsZeitung, Zürich
»Exzellent geschriebener Roman über die Kunst des Verdrängens.«
Theresa Schwab / Joy, München
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