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Wolkenbruchs wunderliche Reise in die Arme einer Schickse

Wolkenbruchs wunderliche Reise in die Arme einer Schickse

Motti Wolkenbruch ist ein junger orthodoxer Jude aus Zürich, der sich zum Entsetzen seiner Familie in eine Schickse, eine Nichtjüdin, verliebt. Ein Einblick in eine unbekannte Welt, eine berührende und schelmische Geschichte - mit jiddischem Wortwitz und unwiderstehlichem Humor.
Mehr zum Inhalt
Der junge orthodoxe Jude Mordechai Wolkenbruch, kurz Motti, hat ein Problem: Die Frauen, die ihm seine 'mame' als Heiratskandidatinnen vorsetzt, sehen alle so aus wie sie. Ganz im Gegensatz zu Laura, seiner hübschen Mitstudentin an der Universität Zürich – doch die ist leider eine 'schikse': Sie trägt Hosen, hat einen wohlgeformten 'tuches', trinkt Gin Tonic und benutzt ungehörige Ausdrücke. Zweifel befallen Motti: Ist sein vorgezeichneter Weg wirklich der richtige für ihn? Sein Gehorsam gegenüber der 'mame' mit ihren verstörenden Methoden schwindet. Dafür wächst seine Leidenschaft für Laura. Die Dinge nehmen ihren Lauf. Und Motti kann schon bald einen vorläufigen Schluss ziehen: Auch 'schiksn' haben nicht alle Tassen im Schrank.

Taschenbuch
288 Seiten
erschienen am 01. März 2014

978-3-257-24280-5
€ (D) 12.00 / sFr 16.00* / € (A) 12.40
* unverb. Preisempfehlung
Auch erhältlich als
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»Thomas Meyers Entwicklungsroman im Stile Woody Allens ist eine religiöse Emanzipationsgeschichte - mit zuverlässig witzigen Pointen.«
Beate Tröger / Frankfurter Allgemeine Zeitung
»Leicht und gewitzt: ein kluger Roman über Tradition, Werte - und eine kleine Reise ins Ungewisse.«
Emotion, Hamburg
»Die Geschichte einer religiösen Emanzipation mit all ihren Konsequenzen, ein elegantes Hin und Her zwischen komisch und ernst.«
Sibilla Semadeni / 3sat Kulturzeit, Mainz
»Thomas Meyers Entwicklungsroman im Stile Woody Allens ist eine religiöse Emanzipationsgeschichte - mit zuverlässig witzigen Pointen.«
Beate Tröger / Frankfurter Allgemeine Zeitung
»Leicht und gewitzt: ein kluger Roman über Tradition, Werte - und eine kleine Reise ins Ungewisse.«
Emotion, Hamburg
»Die Geschichte einer religiösen Emanzipation mit all ihren Konsequenzen, ein elegantes Hin und Her zwischen komisch und ernst.«
Sibilla Semadeni / 3sat Kulturzeit, Mainz
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