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Carson McCullers

Carson McCullers

Carson McCullers, geboren 1917 in Columbus (Georgia), gestorben 1967 in Nyack (New York), dort begraben. McCullers wollte eigentlich Pianistin werden. Mit 500 Dollar fuhr sie 18-jährig alleine nach New York, um an der renommierten Juilliard-Musikschule zu studieren. Das Geld verschwand auf mysteriöse Weise, doch sie blieb in New York, arbeitete als Sekretärin, Kellnerin, Barpianistin und beschloss, Schriftstellerin zu werden. Der Erfolg ihres Erstlings, ›Das Herz ist ein einsamer Jäger‹, machte die 23-Jährige zum literarischen ›Wunderkind‹. Mit 23 erlitt sie den ersten von drei Schlaganfällen, ihr Leben wurde bestimmt durch die Krankheit, der sie ihr Werk abrang, und durch Einsamkeit, besonders nach dem Selbstmord ihres Mannes 1953.
Verfilmungen
  • Die Ballade vom traurigen Café, Simon Callow, 1991
  • Das Mädchen Frankie, Delbert Mann, 1982
  • Das Herz ist ein einsamer Jäger, Robert Ellis Miller, 1968
  • Spiegelbild im goldnen Auge, John Huston, 1966
  • Das Mädchen Frankie, Fred Zinnemann, 1953
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»Wie alle genialen Dichter überzeugt sie uns davon, daß wir im Leben etwas übersehen haben, was ganz offenkundig vorhanden ist. Sie hat das unerschrocken ›goldene Auge‹.«
V. S. Pritchett
»Jeder sollte Carson McCullers lesen.«
Frankfurter Allgemeine Zeitung
»Wie alle genialen Dichter überzeugt sie uns davon, daß wir im Leben etwas übersehen haben, was ganz offenkundig vorhanden ist. Sie hat das unerschrocken ›goldene Auge‹.«
V. S. Pritchett
»Jeder sollte Carson McCullers lesen.«
Frankfurter Allgemeine Zeitung
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