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Oscar Wilde

Oscar Wilde

Geboren am 16.10.1854 in Dublin, gestorben am 30.11.1900 in Paris, dort begraben auf dem Cimetière du Père-Lachaise. Nach dem Studium und der Veröffentlichung eines Gedichtbandes ging er nach Amerika auf eine Vortragsreise über Ästhetik, traf dort u. a. Walt Whitman, wie er später auch in Paris und London alle bedeutenden Künstler kennenlernte. Nach seiner Heirat lebte er in London als Herausgeber der Frauenzeitschrift ›Women's World‹, bis seine literarische Produktion die Versprechungen seiner genialischen Pose einzulösen begann. Die Freundschaft mit Lord Alfred Douglas, genannt Bosie, wurde ihm 1895 zum Verhängnis: Wegen Homosexualität wurde Wilde zu zwei Jahren Zuchthaus verurteilt. Nach der Entlassung lebte er, dem Alkohol verfallen, als Sebastian Melmoth in Italien und Frankreich, wo er in Paris im schäbigen Hôtel d'Alsace starb. Dessen Besitzer spendete immerhin als einziger der sieben Teilnehmer an Wildes Beerdigung einen Kranz: »Meinem Mieter.«
Verfilmungen
  • Das Bildnis des Dorian Gray, Oliver Parker, 2009
  • The Canterville Ghost, Crispin Reece, 1997
  • The Canterville Ghost, Paul Bogart, 1986
  • The Sins of Dorian Gray, Tony Maylam, 1983
  • Le portrait de Dorian Gray, Pierre Boutron, 1983
  • The Picture of Dorian Gray, Glenn Jordan, 1973
  • Das Bildnis des Dorian Gray, Massimo Dallamano, 1969
  • Das Bildnis des Dorian Gray, Albert Lewin, 1945
  • Das Gespenst von Canterville, Jules Dassin, 1944
  • Das zweite Gesicht, Julien Duvivier, 1943
  • Das Bildnis des Dorian Gray, Richard Oswald, 1917
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»Seine brillantesten Bücher, funkelnd vor Epigrammen, machen ihn zum scharfsinnigsten Rhetoriker des vorigen Jahrhunderts.«
James Joyce