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Jason Starr  |  Twisted City  |  Roman, Taschenbuch, 336 Seiten | € (D) 11.90 / sFr 19.90* / € (A) 12.30

Roman, detebe 23582 Broschur, 336 Seiten
Erschienen in Nov. 2006

ISBN 978-3-257-23582-1
(D) 11.90 / (A) 12.30
sFr 19.90*
* unverb. Preisempfehlung

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Jason Starr
Twisted City

Aus dem Englischen von Bernhard Robben

Was tun, wenn dich ein Junkie mit dem gestohlenen Foto deiner gerade verstorbenen Lieblingsschwester erpreßt? David Miller tut das Dümmste, was man tun kann: Er gibt nach. Von da an geht’s bergab...

Mehr zum Inhalt

David Miller, ein Journalist bei einer zweitklassigen Wirtschaftszeitung in New York, hat es schwer. Vor nicht allzu langer Zeit ist seine geliebte Schwester Barbara an Krebs gestorben, und er leidet immer noch sehr unter dem Verlust. Aus Einsamkeit beginnt er eine lockere Beziehung mit einer viel jüngeren Frau, die er im Central Park kennenlernt. Doch bald schon geht ihm ihr Party-Lifestyle auf die Nerven. Rebecca wehrt sich vehement gegen Davids Trennungsversuche und klammert sich verzweifelt an ihn. Doch als ihm seine Brieftasche abhanden kommt und er sich von einem Junkie erpressen lässt, beginnt ein wahrer Alptraum. Ein spannender Psychothriller und ein fesselnder New-York-Roman.

StimmenAlle anzeigen

»Tiefschwarzer, hervorragend geschriebener Roman über einen Mann, der von einem Tag auf den anderen beginnt, den Boden unter den Füßen zu verlieren.« Der Spiegel

»Starr interessiert sich für die Schattenseiten des Spätkapitalismus: Der unerbittliche Erfolgsdruck, die Ängste der Durchschnittsbürger vor dem sozialen Abstieg, die Momente, in denen die soziale Kontrolle aussetzt und eine Kette verhängnisvoller Ereignisse ihren Lauf nimmt. Und so etwas kann Starr hervorragend in Literatur umsetzen. Auch in seinem neuen Roman ›Twisted City‹. Mit unerbittlicher Konsequenz zeigt Jason Starr hier einmal mehr, wie eine bürgerliche Existenz auseinanderbricht. Und weil die Zahl der Toten ebenso steigt wie die Geldforderungen der Erpresser, wird der Roman zu einer atemberaubenden Lektüre.«Sonntagszeitung

»In ›Twisted City‹ variiert Starr sein Thema auf gewohnt lakonische und brillante Weise, sodaß sich die albtraumhaft ausweglose Story wie eine abseits der prachtvollen Avenues spielende Version von Wolfes ›Fegefeuer der Eitelkeiten‹ liest.«Badische Neueste Nachrichten

»Schnörkellos, spannend abgründig. Jason Starr macht süchtig.«Aachener Zeitung

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