Yadé Kara
Bernard Mac Laverty
oder der Optimismus
Voltaire
Sheridan Le Fanu
Patrick Modiano, Jean-Jacques Sempé
Anton Cechov, Peter Urban (Hg.)
Daten zu Leben und Werk
Peter Urban
Jakob Arjouni
Geistreiche Sinn- und Schlußreime
Angelus Silesius
Jakob Arjouni
Friedrich Glauser
H.A. Rey, H.A. Rey (Ill.)
H.A. Rey, H.A. Rey (Ill.)
Dick Francis
Magdalen Nabb
oder Die beiden Musiker
Honoré de Balzac
Andrea De Carlo
die gute Schlange
Tomi Ungerer, Tomi Ungerer (Ill.)
Selbstportrait der Künstlerin als junge Frau
Muriel Spark
Autor
Dick Francis, geboren 1920, war viele Jahre Englands erfolgreichster Jockey, bis ein mysteriöser Sturz 1956 seine Karriere beendete. Fast 50 Jahre lang schrieb er Thriller, die das Pferderenn- und Wettmilieu als Hintergrund haben. Seine 42 Romane wurden alle Bestseller. Dick Francis starb 2010.
»Im Englischen reimt sich, wenn auch mühsam, ›riding‹ auf ›writing‹. Francis sieht Schreiben durchaus als Fortsetzung des Reitens mit anderen Mitteln. Kein Pfund zuviel darf der Jockey, kein Wort zuviel darf der Autor auf die Waage bringen; schon der Start, die erste Seite, muß das Publikum fesseln; und dann geht es mit Bravour und trickreichen Manövern über die Bahn, zum sensationellen Finish. Mit seiner lakonisch-ironischen Schreibweise, mit seiner Plot- und Psycho-Raffinesse segelt er in der Armada der englischen Krimi- und Thriller-Autoren in der ersten Linie.«Der Spiegel