Yadé Kara
oder der Optimismus
Voltaire
Sheridan Le Fanu
Patrick Modiano, Jean-Jacques Sempé
Anton Cechov, Peter Urban (Hg.)
Daten zu Leben und Werk
Peter Urban
Jakob Arjouni
Geistreiche Sinn- und Schlußreime
Angelus Silesius
Jakob Arjouni
Friedrich Glauser
H.A. Rey, H.A. Rey (Ill.)
H.A. Rey, H.A. Rey (Ill.)
Dick Francis
Magdalen Nabb
oder Die beiden Musiker
Honoré de Balzac
Andrea De Carlo
die gute Schlange
Tomi Ungerer, Tomi Ungerer (Ill.)
Selbstportrait der Künstlerin als junge Frau
Muriel Spark
In ›Comeback‹ setzt Dick Francis den vielen namenlosen, unbesungenen Helden hinter den Pferdesport-Kulissen, den Tierärzten, ein Denkmal. Tatort ist Cheltenham, Schauplatz des jährlich ausgetragenen Cheltenham Gold Cup. In der Tierklinik des aufstrebenden jungen Tierarztes Ken McClure sind kurz nacheinander vier vollblütige Gold-Cup-verdächtige Pferdepatienten auf unnatürliche Weise jämmerlich verendet.
In ›Comeback‹ setzt Dick Francis den vielen namenlosen, unbesungenen Helden hinter den Pferdesport-Kulissen, den Tierärzten, ein Denkmal. Peter Darwin (»nein, leider nicht verwandt«), ein junger englischer Diplomat, kehrt von Tokio nach England zurück, wo er ein paar ruhige Urlaubstage verbringen will, ehe er seinen neuen Posten in London antritt. In Miami, auf der Durchreise, wird er in einen Raubüberfall auf ein ältliches Sängerehepaar verwickelt, die er, ganz britischer Gentleman, schließlich nach Cheltenham zur Hochzeit ihrer Tochter begleitet. Das ländlich-verträumte Cheltenham aber ist auch der Schauplatz von Darwins langverschütteten Kindheitserinnerungen – und des berühmten Cheltenham Gold Cup. Die Hochzeit der Sängertochter findet vorerst nicht statt: Erstens ist der Bräutigam, ein aufstrebender junger Tierarzt, nicht sonderlich verliebt, und zweitens steckt er bis an den Hals in Schwierigkeiten, weil in seiner Tierklinik kurz nacheinander vier vollblütige, Gold-Cup-verdächtige Pferdepatienten auf unnatürliche Weise jämmerlich verendeten. Doch nicht nur die Reputation des Tierarztes hängt an einem seidenen Faden, sondern auch das Leben des Privatdetektivs wider Willen, Peter Darwin, der sich seiner ganzen Diplomatie, seiner vielfältigen Verführungskünste samt mühsam erworbener Japanisch-, Angel- und Chemiekenntnisse bedienen muss, um hinter das Rätsel der mysteriösen Todesfälle zu kommen, dessen Lösung eng mit Vorkommnissen in seiner Kindheit verwoben ist.
»Wie ein Rennstall funktioniert, wodurch Pferdekoliken ausgelöst werden, wie man die Versicherung am elegantesten übers Ohr haut und wozu man das Gift des Kugelfisches verwenden kann, wird in seinem neuesten Werk ›Comeback‹ in sauberen Volten mit spannungsgeladenen Tempowechseln vorgeführt. (...) Spätestens mit ›Comeback‹ gebührt Dick Francis ein neuer Platz im deutschsprachigen Bücherregal – nämlicher der, den er in England schon seit Jahrzehnten hat: in Griffhöhe, direkt neben dem Lesefauteuil.«Der Standard
»Dick Francis vereint in seinem dreißigsten Roman all das, was auch alle vorhergehenden Bücher auszeichnet: handwerkliches Geschick und eine gute Story. Daß er in seinem neuesten Buch gleichzeitig den Tierärzten ein literarisches Denkmal setzt, wird viele Fans von Francis besonders freuen.«Klassik Radio
»Als ehemaliger Jockey weiß Dick Francis genau, wie man bei Pferden und in Romanen die Pace macht, bzw. mit dem Tempo umgeht. ›Comeback‹ beginnt in gemächlichem Trab, fällt dann in einer Tierklinik in einen scharfen und immer schärferen Galopp bis zur letzten, mörderischen Hürde. Im Finish habe ich buchstäblich Blut geschwitzt.«The London Evening Standard