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Bernhard Schlink  |  Die Frau auf der Treppe  |  Roman, Hardcover Leinen, 256 Seiten | € (D) 21.90 / sFr 29.90* / € (A) 22.60

Roman, Hardcover Leinen, 256 Seiten
Erschienen im Sept. 2014

ISBN 978-3-257-06909-9
(D) 21.90 / (A) 22.60
sFr 29.90*
* unverb. Preisempfehlung

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Bernhard Schlink
Die Frau auf der Treppe

Das berühmte Bild einer Frau, lange verschollen, taucht plötzlich wieder auf. Überraschend für die Kunstwelt, aber auch für die drei Männer, die diese Frau einst liebten – und sich von ihr betrogen fühlen. In einer Bucht an der australischen Küste kommt es zu einem Wiedersehen: Die Männer wollen wiederhaben, was ihnen vermeintlich zusteht. Nur einer ergreift die Chance, der Frau neu zu begegnen, auch wenn ihnen nicht mehr viel Zeit bleibt.

Mehr zum Inhalt

Ein berühmtes Bild, Jahrzehnte verschollen, taucht plötzlich wieder auf. Überraschend für die Kunstwelt, verwirrend für den Mann, der damals als junger Rechtsanwalt in den Konflikt des Malers mit dem Eigentümer verstrickt wurde. Und der sich dabei in die Frau, die auf dem Bild dargestellt ist, verliebt hat. Er macht sich auf die Suche nach ihr und findet nicht nur Antworten auf ihr damaliges Verhalten und rätselhaftes Verschwinden. Er muss sich auch den Fragen über sich selbst stellen, denen er sich immer verweigert hat. Die Schauplätze: Frankfurt am Main, Sydney und eine unwegsame Bucht an der australischen Küste. Ein Roman über Rechthaben und Mitleiden, Besitz und Verlust, echte und falsche Nähe. Über einen Mann, der die Verfestigungen seines Lebens zu begreifen beginnt. Und über das Glück einer Liebe, die um ihre Endlichkeit weiß.

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»›Die Frau auf der Treppe‹ ist ein kühnes, hochemotionales Werk, das um die großen Themen Verlust, Schein, Liebe, Entfremdung und Tod kreist.«News

»Ein wunderbar unangestrengt erzählter Roman über Recht und Moral, über große Gefühle und herbe Enttäuschungen.«Die Südostschweiz

»Eine typisch Schlink'sche Geschichte, geschrieben in seiner typisch schlichten, wunderbaren Prosa. Ein feiner, unterhaltsamer Roman, eine geschickt konstruierte Geschichte, fast schon ein Krimi, aber auch ein Moralstück.«Augsburger Allgemeine

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