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Friedrich Dürrenmatt  |  Grieche sucht Griechin / Mr. X macht Ferien / Nachrichten über den Stand des Ze  |  Stück, Taschenbuch, 208 Seiten | € (D) 9.90 / sFr 15.90* / € (A) 10.20

Stück, detebe 23062, 208 Seiten
Erschienen im Okt. 1998

ISBN 978-3-257-23062-8
(D) 9.90 / (A) 10.20
sFr 15.90*
* unverb. Preisempfehlung

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Friedrich Dürrenmatt
Grieche sucht Griechin / Mr. X macht Ferien / Nachrichten über den Stand des Ze

Arnolph Archilochos ist Unterbuchhalter eines Unterbuchhalters in der Geburtszangenabteilung einer großen Firma. Des Alleinseins müde geworden, gibt Arnolph Archilochos eines Tages ein Heiratsinserat auf, dessen Text kurz und vielsagend lautet: Grieche sucht Griechin. Und das Wunder geschieht: der dickliche Junggeselle lernt das reizendste Mädchen kennen, das man sich erträumen kann. Nur einen Fehler hat sie.

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»›Grieche sucht Griechin‹ ist eines der genialsten Bücher, die je geschrieben wurden.«Die Weltwoche

»Nur ein Meister wie Friedrich Dürrenmatt kann einen Roman schreiben über einen kleinen Büroangestellten, der über Nacht reich und angesehen wird, ohne daß dieser zu einer plumpen komischen Figur wird. Arnolph Archilochos, die Hauptfigur von ›Grieche sucht Griechin‹, ist ein rundlicher Unterbuchhalter in den mittleren Jahren, dessen Leben sich aufteilt zwischen seiner Arbeit in der Geburtszangenabteilung der Maschinenfabrik Petit-Paysan AG und seiner Hingabe an die ›Altneupresbyterianer‹, ›eine vielleicht etwas ausgefallene und unklare Sekte, aus Amerika importiert‹. Die berühmte Dürrenmattsche Ironie ist überall zu finden, sei es, daß der Bischof versichert, in dieser Zeit der Bohemiens ›schließen eine anständige Mode und Christentum einander keineswegs aus‹, sei es, daß der Waffenfabrikant sich freut, als er entdeckt, daß seine Firma auch Geburtszangen herstellt: ›Ein gewisses Gleichgewicht muß eben bestehen, auch wenn nicht alles rentiert.‹«The Daily Telegraph

»Das Moderne an Dürrenmatt – seine drastische und bisweilen skrupellose Entlarvung falscher Werte oder seine Bereitschaft, die Satire weit über die Grenzen der Wirklichkeit und der Wahrscheinlichkeit hinausgehen zu lassen – hat sehr wenig zu tun mit dem modischen Kult des Absurden, dafür um so mehr mit dem traditionellen Blickwinkel des Schweizer Schriftstellers, dem des Moralisten.«The Times Literary Supplement

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