oder Der Glaube an das Walten des Schicksals
Denis Diderot
Erzählungen aus ›Dubliner‹ und Erzählstücke aus den Romanen
James Joyce
Eine Autobiographie
Charlotte Brontë
Guarnaccias dreizehnter Fall
Magdalen Nabb
Amélie Nothomb
Daniel Kampa (Hg.), Daniel Keel (Hg.)
Jörg Fauser
Jiddisch – Deutsch
Zvi Kolitz, Paul Badde (Hg.), Tomi Ungerer (Ill.)
Meir Shalev
Ödön von Horvath
Federico Fellini
William Shakespeare
Meir Shalev
Patricia Highsmith, Paul Ingendaay (Hg.)
Mit einem Vorwort von John Updike
F. Scott Fitzgerald
Muriel Spark
Friedrich Dürrenmatt
Autor
Meir Shalev wurde 1948 in Nahalal in der Jesreel-Ebene geboren. Er studierte Psychologie und arbeitete viele Jahre als Journalist, Radio- und Fernsehmoderator. Inzwischen ist er einer der bekanntesten und beliebtesten israelischen Romanciers. 2006 erhielt er für sein Gesamtwerk den Brenner Prize, die höchste literarische Auszeichnung in Israel. Meir Shalev schreibt regelmäßig Kolumnen für die Tageszeitung ›Yedioth Ahronoth‹. Er lebt mit seiner Familie in Jerusalem und in Nord-Israel.
»Israels großer Fabulierer. Meir Shalevs Werke sind von Ruth Achlama mustergültig in ein farbiges, reiches Deutsch gebracht, an das man kaum mehr glaubte. Er ist einer der bedeutendsten und anmutigsten Erzähler unserer Tage.«Der Tagesspiegel