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Meir Shalev
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Meir Shalev

Meir Shalev, geboren 1948 in Nahalal in der Jesreel-Ebene, studierte Psychologie und arbeitete viele Jahre als Journalist, Radio- und Fernsehmoderator. Inzwischen ist er einer der bekanntesten und beliebtesten israelischen Romanciers. 2006 erhielt er für sein Gesamtwerk den Brenner Prize, die höchste literarische Auszeichnung in Israel. Meir Shalev schreibt regelmäßig Kolumnen für die Tageszeitung ›Yedioth Ahronoth‹. Er lebt in Jerusalem und in Nord-Israel.
Auszeichnungen
  • Entomological Society Award für die Genauigkeit seiner Darstellung der Insektenwelt in ›Ein russischer Roman‹, 1988
  • Deutsche Akademie für Kinder- und Jugendliteratur e.V. ›Papa nervt‹ ist Bilderbuch des Monats April, 1994
  • Deutsche Akademie für Kinder- und Jugendliteratur e.V. ›Wie der Neandertaler den Kebab erfand‹ ist Bilderbuch des Monats Mai, 1997
  • Shalev erhält den Preis Scrivere per Amore des Club di Giulietta (Italien) für seinen Roman ›Judiths Liebe‹ als bestes Buch zum Thema Liebe des Jahres 1999, 1999
  • Meir Shalev erhält den Shimon Ben Schemesch Prize für sein Gesamtwerk, 2003
  • Meir Shalev wird von seinen Lesern während der Israel Book Week im Juni zum Lieblingsautor gewählt, 2004
  • Literaturpreis des Zoology Department of the Tel Aviv University, 2006
  • The Brenner Prize of 2006, höchster Literaturpreis in Israel, für sein Gesamtwerk, 2006
  • National Jewish Book Award für ›Der Junge und die Taube‹ als besten Roman des Jahres, 2007
  • Meir Shalev ist seit Juli korrespondierendes Mitglied der Bayerischen Akademie der Schönen Künste, 2008
  • Italienischer Preis Porta Siberia für das Kinderbuch ›Un serpente, un diluvio e due arche‹, 2009
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»Es steht ganz außer Zweifel, dass Shalev der größte lebende israelische Romancier ist. Er hätte längst den Nobelpreis verdient.«
Hannes Stein / Die Welt, Berlin
»Meir Shalev ist ein großer Verführer, einer, der archaische Geschichten liebt und seine Leser mit wunderschönen Sätzen umwirbt, mit Klugheit und lustvollem Fabulieren.«
Barbara Dobrick / Radio Bremen
»Es steht ganz außer Zweifel, dass Shalev der größte lebende israelische Romancier ist. Er hätte längst den Nobelpreis verdient.«
Hannes Stein / Die Welt, Berlin
»Meir Shalev ist ein großer Verführer, einer, der archaische Geschichten liebt und seine Leser mit wunderschönen Sätzen umwirbt, mit Klugheit und lustvollem Fabulieren.«
Barbara Dobrick / Radio Bremen
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