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Reinhart Lempp

Foto: Copyright © Elzbieta Lempp

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Reinhart Lempp

Autor

Reinhart Lempp wurde 1923 in Esslingen am Neckar geboren. Er arbeitete zunächst als Arzt und war dann Leiter der Abteilung für Kinder- und Jugendpsychiatrie an der Universität Tübingen sowie Inhaber des Lehrstuhls. Seit 1989 war er emeritiert und lebte in Stuttgart. Er war Ehrendoktor der Pädagogischen Hochschule Ludwigsburg und Verfasser zahlreicher wissenschaftlicher Werke. Professor Lempp war verheiratet, hatte sechs Kinder und dreizehn Enkel. Er starb am 20. Februar 2012 in Stuttgart.

»Lieber Lempp, Sie müssen ein ungewöhnlicher Professor sein. Ihr Buch ›Kinder unerwünscht‹ versteht das Leben und beweist, was ich immer sage: Psychologie bedeutet nichts weiter als gesunden Menschenverstand.«Summerhill

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Loriot

Foto: Copyright © Isolde Ohlbaum

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Loriot

Autor

Loriot, eigentlich Vicco von Bülow, geboren am 12. November 1923 in Brandenburg an der Havel, gestorben am 22. August 2011 in Ammerland am Starnberger See, studierte Malerei und Graphik an der Hamburger Landeskunstschule. Seine humoristischen Arbeiten in ›Stern‹ und ›Quick‹ machten ihn berühmt, obwohl sich anfangs einige Abonnenten über die »blöden und abstoßenden Hundebilder« ereiferten. Diese Serie ergab dann 1954 Loriots erstes Buch im jungen Diogenes Verlag, der keine Leserbriefe bekommen konnte, weil er noch keine Leser hatte. Was sich grundlegend änderte: ›Auf den Hund gekommen‹ und weitere Bücher fanden Millionen Käufer. Ab 1967 stellte Loriot auf einem roten Biedermeiersofa in der Fernsehsendung ›Cartoon‹ seine Sketche und Zeichentrickfilme vor. Loriot wirkte als Autor, Regisseur und Hauptdarsteller in ›Ödipussi‹ und ›Pappa ante portas‹, zwei der erfolgreichsten deutschen Kinokomödien. Er war Mitglied der Akademie der Künste in Berlin und der Bayerischen Akademie der Schönen Künste und lebte am Starnberger See und in Berlin.

»Seit Wilhelm Busch hat es in Deutschland keinen ›Humoristen‹ mehr gegeben, der einen so sicheren, jäh ins Ziel treffenden Strich und Stich besaß wie Loriot, niemanden, der dazu so lakonisch und genau die Worte zu setzen wusste. Ja, Loriot ist ein Jahrhundertereignis der zeichnerischen, schriftstellerischen, zugleich auch noch mimisch-theatralischen Präzision.«Focus

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