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 Loriot

Loriot

Loriot, eigentlich Vicco von Bülow, geboren 1923 in Brandenburg, wuchs in Berlin auf und lebte zuletzt am Starnberger See. Er studierte Malerei und Graphik an der Hamburger Landeskunstschule. Seine humoristischen Arbeiten in ›Stern‹, ›Weltbild‹ und ›Quick‹ machten ihn berühmt. Er wirkte als Autor, Regisseur und Darsteller in ›Ödipussi‹ und ›Pappa ante portas‹, zwei der erfolgreichsten deutschen Kinokomödien, und war Mitglied der Akademie der Künste in Berlin und der Bayerischen Akademie der Schönen Künste. Loriot starb 2011.
Auszeichnungen
  • Adolf-Grimme–Preis (Ehrende Anerkennung), 1968
  • Goldene Kamera, 1969
  • Rose d'Or de Montreux (Ehrende Anerkennung), 1972
  • Adolf-Grimme-Preis in Silber, 1973
  • Goldene Schallplatte, 1973
  • Goldene Europa, 1973
  • Karl-Valentin-Orden, 1974
  • Großes Verdienstkreuz, 1974
  • Deutscher Schallplattenpreis, 1976
  • Goldene Kamera, 1978
  • Deutscher Kleinkunstpreis, 1979
  • Mitglied des P.E.N., 1979
  • Bayerischer Verdienstorden, 1980
  • Preis der deutschen Schallplattenkritik, 1982
  • Erich-Kästner-Preis für Literatur, 1984
  • Kasseler Literaturpreis für grotesken Humor, 1985
  • Telestar, Ehrenpreis für Fernsehunterhaltung, 1986
  • ›Critici in erba‹ der Internationalen Jugendbuchmesse, Bologna, 1986
  • Bayerischer Filmpreis, 1988
  • ›Ödipussi‹ wird als beste deutschsprachige Filmkomödie des Jahres 1988 mit dem Ernst-Lubitsch-Preis ausgezeichnet, 1988
  • Bambi, 1988
  • Goldenes Grammophon der Deutschen Grammophon Gesellschaft, 1991
  • Goldene Leinwand der Gilde Deutscher Filmkunsttheater für ›Pappa ante portas‹, 1991
  • Mitglied der Bayerischen Akademie der Schönen Künste (Abteilung Darstellende Kunst), 1993
  • Sonderbambi verliehen vom Burda-Verlag, 1993
  • Ehrenlöwe des Fernsehpreises Der Goldene Löwe, 1996
  • Mitglied der Akademie der Künste in Berlin-Brandenburg, 1997
  • Weilheimer Literaturpreis, 1999
  • Großes Verdienstkreuz mit Stern des Verdienstordens der Bundesrepublik Deutschland, 1999
  • DIVA-Award, 2000
  • Till-Eulenspiegel-Satirepreis des Kulturvereins ›Freizeit 2000 e.V.‹ für das Lebenswerk von Loriot, 2001
  • Ehrendoktor der Universität Wuppertal, 2001
  • Ehrenmitglied des Orchesters der Deutschen Oper Berlin, 2002
  • Ehrenmitglied des Gärtnerplatztheaters, 2003
  • Honorarprofessor an der Berliner Universität der Künste, 2003
  • Ehrenpreis ›Goldene Kamera 2003‹, 2003
  • Jacob-Grimm-Preis für seinen Einsatz um die deutsche Sprache, 2004
  • Platz 1 bei der Wahl zum besten Komiker in der ZDF-Sendung ›Unsere Besten‹ zum Thema Komiker & Co., 2007
  • Wilhelm-Busch-Preis für sein Lebenswerk, 2007
  • Ehrenpreis der Stadt München für sein Lebenswerk bei der Verleihung des Deutschen Comedy-Preises, 2007
  • Stern auf dem ›Walk of Fame der Satire‹ im Boden des Romano-Guardini-Platzes in Mainz, 2009
  • Lola-Ehrenpreis der Deutschen Filmakademie für Loriots Bereicherung Deutschlands mit seinem feinsinnigen Humor, 2009
  • Sprachwahrer des Jahres laut der Zeitschrift ›Deutsche Sprachwelt‹, 2011
  • Stern des Jahres von der ›Münchner Abendzeitung‹, ka
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Verfilmungen
  • Die vollständige Fernsehedition, Warner Home Video: alle Sketche und Cartoons aus 40 Jahren auf 6 DVDs, Loriot, 2007
  • Pappa ante Portas, Loriot, 1991
  • Ödipussi, Loriot, 1987
  • Cartoon - Ein Streifzug durch den gezeichneten Humo, Folge 1 mit dk, , 1967
  • Sein großes Sketch-Archiv: Über 100 Sketsche & Cartoons auf 4 DVDs, Loriot
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»Loriot ist der Größte. Wenn nicht der Einzige.«
Benjamin Henrichs / Die Zeit, Hamburg
Dramatische Werke