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Jakob Arjouni  |  Kismet  |  Roman, Taschenbuch, 272 Seiten | € (D) 10.90 / sFr 16.90* / € (A) 11.30

Roman, detebe 23336, 272 Seiten
Erschienen im Sept. 2012

ISBN 978-3-257-23336-0
(D) 10.90 / (A) 11.30
sFr 16.90*
* unverb. Preisempfehlung

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Jakob Arjouni
Kismet

Kayankayas vierter Fall

›Kismet‹ beginnt mit einem Freundschaftsdienst und endet mit einem so blutigen Bandenkrieg, wie ihn keine deutsche Großstadt zuvor erlebt hat. Kayankaya ermittelt – nicht nach einem Mörder, sondern nach der Identität zweier Mordopfer. Und er gerät in den Bann einer geheimnisvollen Frau, die er in einem Videofilm gesehen hat.

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Mit einem Freundschaftsdienst fängt alles an. Eigentlich wollen Kayankaya und Slibulsky dem Gastwirt Romario nur helfen, zwei Schutzgelderpresser zu vertreiben. Doch dann liegen auf einmal zwei merkwürdig weiß gepuderte Leichen in Romarios Restaurant. Die Toten lassen Kayankaya keine Ruhe, und er macht sich auf die Suche nach ihrer Identität – bis er selbst gesucht wird. Von einer Mafia, von der niemand weiß, woher sie kommt und wer ihr Chef ist. Sicher ist nur, dass es sich um die brutalste und kompromissloseste Gangstertruppe handelt, die sich über das Frankfurter Bahnhofsviertel je hergemacht hat. Und schließlich bekommt Kayankaya noch einen richtigen, das heißt: bezahlten Auftrag. Er soll eine Frau finden, die er in einem Videofilm sieht. Und die ihn, wie er glaubt, vom Bildschirm aus anblickt. ›Kismet‹ handelt von organisiertem Verbrechen und Kriegsgewinnlern, vom Unsinn des Nationalismus und vom Wahnsinn des Jugoslawienkriegs, von Heimat im besten wie im schlechtesten Sinne. Und von der Sehnsucht nach einer großen Liebe. Eine mitreißende, außergewöhnliche Geschichte, farbige, präzise Milieuschilderung, atemberaubende Dialoge, umwerfender Witz – Jakob Arjouni at his best.

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»›Kismet‹ is Jakob Arjounis fourth Kayankaya novel and they deserve to be better known in the English-speaking world. If you like your investigators tough and sassy - and are prepared to widen your views of a city that ought to be as well known for its seedy bars and supermarket-style brothels as for being the home of the European Central Bank - Kayankaya is your guide.«The Times

»Jakob Arjouni beherrscht nahezu alles: die packende Story, Situationskomik, eine liebevolle Skizzierung des Personals und die scheinbar beiläufig daherkommenden polemischen Kommentare. Mit ›Kismet‹ ist Arjouni ein im guten Sinne klassischer Krimi gelungen, der sich dort bewegt, wo die Grenzen zwischen Gut und Böse verwischt sind.«Süddeutsche Zeitung

»Hat alles, was einen harten Kriminalroman ausmacht - und noch ein bißchen mehr. Schnelle Sätze, die wie Schüsse aus der Hüfte kommen, sind Arjounis Stärke. Die Sprache ist es, die aus ›Kismet‹ mehr macht, als bloß das Buch als Vorspiel zu einem möglichen Film.«Der Tagesspiegel

»Die hinreißenden Talente Arjounis sind auch in ›Kismet‹ auf jeder Seite spürbar. Es gibt kaum einen deutschsprachigen Schriftsteller, der so milieusicher ist wie er. Arjouni kann mit wenigen Worten Figuren und ihr Schicksal staunenswert plastisch einfangen. Er ist ein Meister der Skizze - und der Karikatur -, der mit sparsamsten Mitteln auskommt.«Die Welt

»Mit ›Kismet‹ ist Jakob Arjouni wiederum ein Wurf gelungen. Arjouni verfügt über ein exaktes Timing, seine Dialoge versprühen den lakonischen Witz einer Screwball-Comedy, und über allem liegt wie eine leichte Decke die Melancholie.«Neue Zürcher Zeitung

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