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Dick Francis  |  Lunte  |  Roman, Taschenbuch, 352 Seiten | € (D) 9.90 / sFr 17.90* / € (A) 10.20

Roman, detebe 22934 Broschur, 352 Seiten
Erschienen in Feb. 1997
Nicht lieferbar!

ISBN 978-3-257-22934-9

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Dick Francis
Lunte

Aus dem Englischen von Malte Krutzsch

Lee Morris, 35, Architekt, Ingenieur und Kleinunternehmer ist unglücklich verheiratet mit einer Frau, die ihn nicht mehr liebt, Vater einer sechsköpfigen Kinderschar und steht auch geschäftlich vor einer Entscheidung, die den altadligen Stratton-Clan betrifft. Dabei werden alte Wunden offengelegt, Haß, Neid und ein unsägliches Familiengeheimnis, das zu bewahren dem Clan kein Preis zu hoch ist.

Mehr zum Inhalt

Die Familie kann, wie die Ehe, eine wunderbare, eine klaustrophobische und eine tödliche Institution sein. Dies erfährt Lee Morris, 35, Architekt, Ingenieur und auf die Herrichtung alter Häuserruinen spezialisierter Kleinunternehmer in Dick Francis’ 32. Roman, ›Lunte‹, am eigenen Leibe. Er ist unglücklich verheiratet mit einer Frau, die ihn nicht mehr, und Vater einer sechsköpfigen Kinderschar, die ihn abgöttisch liebt. Doch vor die Qual der Wahl gestellt ist Morris nicht nur in seiner eigenen Familie, sondern auch im traditionsreichen Familienunternehmen des altadeligen Stratton-Clans, mit dem er über seine Mutter wenn nicht wirklich, so doch beinahe verwandt ist. Die Pferderennbahn Stratton Park steht vor dem Ruin, das Grundstück ist Millionen wert, und ein Teil der zerstrittenen Strattons braucht dringend Geld. Vom Naturell her eher abwägender Zuschauer, wird Lee als Anteilseigner nach und nach in den Parteienstreit hineingezogen. Dabei legt er alte – auch eigene – Wunden frei, Hass, Neid und ein unsägliches Familiengeheimnis, das zu bewahren dem Clan kein Preis zu hoch ist, auch Mord nicht.

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»Dick Francis wurde einmal der ›Pferde-Homer auf dem Kriegspfad‹ genannt. Das ist fast zu kurz gegriffen. Denn auch sein neuer Krimi ist viel mehr als ein Krimi: Es ist ein Geschenk an alle, die gerne Gutes lesen.«Die Welt

»Wie Morris die Intrigen und die trübe Vergangenheit des Familienclans aufdeckt und am Ende die Lunte entschärft, die nicht mehr nur die Rennbahn bedrohte, erzählt Francis mit wachsender Spannung und sanfter Ironie. Und daß am Ende ein siebter Sohn und ein Liebhaber seiner Frau das Familienleben des ramponierten Protagonisten bereichern, gibt dem Leser die Gewißheit, daß für weitere Spannung im Leben des Lee Morris gesorgt ist.«Handelsblatt

»Wie immer zeichnen diese Kriminalgeschichte, in der es um viel Geld, um schnelle Pferde, böse Machenschaften innerhalb einer reichen Aristokratenfamilie und mysteriöse Todesfälle geht, die atmosphärisch dichte Handlung, die lebensnahen Dialoge und der trockene Humor aus. ›Lunte‹ bietet Unterhaltung der feinsten Art – und das beileibe nicht nur für Pferdekenner und Reitsportfans.«Norddeutscher Rundfunk

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