Logo Diogenes Verlag
Urs Widmer

Foto: Copyright © Isolde Ohlbaum

Merken Dummy for Okay-Icon Drucken

Mehr

Urs Widmer

Autor

Urs Widmer, geboren 1938 in Basel, studierte Germanistik, Romanistik und Geschichte. Er arbeitete einige Jahre als Verlagslektor im Walter Verlag, Olten, und im Suhrkamp Verlag, Frankfurt. Mit anderen Lektoren rief er den ›Verlag der Autoren‹ ins Leben. Kurz nach der Gründung wurde er mit seinem Erstling ›Alois‹ selbst zum Autor. Widmer lebt als Schriftsteller in Zürich. Zuletzt wurde er für sein umfangreiches Werk mit dem ›Friedrich-Hölderlin-Preis 2007‹ der Stadt Bad Homburg ausgezeichnet.

»Urs Widmer ist zur Zeit der vielseitigste und doch konzentrierteste, der leichtfüßigste und wohl doch schwergewichtigste Schweizer Autor. Ein Erbe Dürrenmatts und Max Frischs. Urs Widmer zu lesen ist das vergnüglichste Fitnessprogramm gegen die Erschlaffung unserer Utopielust.«Der Tagesspiegel

Mehr zu Urs Widmer

Valentin Lustig

Foto: Copyright © Regine Mosimann / Diogenes Verlag

Merken Dummy for Okay-Icon Drucken

Mehr

Valentin Lustig

Autor

Valentin Lustig, geboren 1955 in Cluj (Klausenburg), Rumänien, emigrierte mit seinen Eltern 1974 nach Israel. Von 1977 bis 1982 studierte er an der Kunstakademie in Florenz Malerei. Seit 1983 lebt er in Zürich.

»Valentin Lustig – einer, der am Kunstbetrieb kaum teilnimmt. Er malt humorvolle Capricci voller Zitate und Anspielungen, die allesamt das eine zu thematisieren scheinen: das Tragikomische des Trivialen. Doch Lustig parodiert nicht, und in einigen seiner Bilder drückt sich das Zwiespältige der traumverlorenen Gesellschaft deutlich aus.«Neue Zürcher Zeitung

Mehr zu Valentin Lustig

Valentin Lustig

Foto: Copyright © Regine Mosimann / Diogenes Verlag

Merken Dummy for Okay-Icon Drucken

Mehr

Valentin Lustig

Illustrator

Valentin Lustig, geboren 1955 in Cluj (Klausenburg), Rumänien, emigrierte mit seinen Eltern 1974 nach Israel. Von 1977 bis 1982 studierte er an der Kunstakademie in Florenz Malerei. Seit 1983 lebt er in Zürich.

»Valentin Lustig – einer, der am Kunstbetrieb kaum teilnimmt. Er malt humorvolle Capricci voller Zitate und Anspielungen, die allesamt das eine zu thematisieren scheinen: das Tragikomische des Trivialen. Doch Lustig parodiert nicht, und in einigen seiner Bilder drückt sich das Zwiespältige der traumverlorenen Gesellschaft deutlich aus.«Neue Zürcher Zeitung

Mehr zu Valentin Lustig

Lesezeichen / Weitersagenschliessen