Deutsche Geschichte des 19. und 20. Jahrhunderts
Deutsche Geschichte des 19. und 20. Jahrhunderts
Deutsche Geschichte des 19. und 20. Jahrhunderts
Deutsche Geschichte des 19. und 20. Jahrhunderts
Preußen erobert Deutschland/Kaiserzeit
Deutsche Geschichte des 19. und 20. Jahrhunderts
Deutsche Geschichte des 19. und 20. Jahrhunderts
Zwei Erzählungen
Ein Fall für Kostas Charitos
Roman eines einfachen Mannes
und andere Meistererzählungen
Hinterhältige Weihnachtsgeschichten
Zwei Erzählungen
Die schönsten Erzählungen
Hinterhältige erotische Geschichten
Eine Story
Hinterhältige Reisegeschichten
Hinterhältige Reisegeschichten
Ein zeitloses ABC
Acht Meistererzählungen
Autor
Geboren am 13.12.1915 in Los Gatos (Kalifornien), gestorben am 11.7.1983 in Santa Barbara, seine Asche wurde im Santa Barbara Channel verstreut. Sein Vater ließ die Familie sitzen, als Kenneth Millar drei war. Dank der Zerstreutheit einer Tante, die die Lebensversicherung des Rabenvaters nicht gekündigt hatte, bekam er nach dessen Tod genug Geld zum Studieren. Ein weiterer Zufall war, wie er zum Schreiben kam: Seine Frau Margaret tat's auch und verdiente bald mehr als er mit seiner Dozentur. Millar schickte seinen ersten Roman an ihren Verlag und bekam ihn mit der Begründung zurück, ein Autoren-Paar sollte nicht den gleichen Verleger haben. Nach drei Jahren Weltkrieg wurde aus dem Dozenten Kenneth Millar in Michigan der Schriftsteller Ross Macdonald in Kalifornien: Der Erfolg seiner Frau zwang ihn, ein Pseudonym zu wählen. Ansonsten grenzte er sich nicht von ihr ab; von ihren Nachbarn unterschieden sich die Millars gar durch eine hübsche Gemeinsamkeit: ihr auffälliges Interesse an Mordprozessen.
»Ross Macdonald hat erreicht, was Chandler vorschwebte: Die Vollendung des Detektivromans. Die Menschen, von denen er berichtet, sind vielschichtige Charaktere, deren Lebensechtheit zuweilen fast beängstigend ist. Die Schilderung ihrer gierigen, gewalttätigen, resignierten, verzweifelten Versuche, sich einen möglichst großen Fetzen vom angenehmen Leben und vom überquellenden Reichtum der kalifornischen Gesellschaft abzuschneiden, gehört zum Spannendsten und Erregendsten, was die zeitgenössische Literatur zu bieten hat.«Frankfurter Allgemeine Zeitung
Sprecher
Thomas Piper, geboren 1941 in Hamburg, hat bereits mit elf Jahren bei Hörspielen des NWDR mitgewirkt und stand drei Jahre später das erste Mal vor der Kamera. Von 1959 bis 1961 studierte er Gebrauchsgraphik, arbeitete danach aber wieder als Schauspieler. Insgesamt spielte er in mehr als 150 Film- und Fernsehproduktionen mit. Thomas Piper ist auch als Hörbuchsprecher und Musiker tätig. Er lebt in der Nähe von München.