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Friedrich Dürrenmatt  |  Der Meteor / Dichterdämmerung  |  Stück, Taschenbuch, 208 Seiten | € (D) 9.90 / sFr 14.90* / € (A) 10.20

Stück, detebe 23049, 208 Seiten
Erschienen im Okt. 1998

ISBN 978-3-257-23049-9
(D) 9.90 / (A) 10.20
sFr 14.90*
* unverb. Preisempfehlung

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Friedrich Dürrenmatt
Der Meteor / Dichterdämmerung

Nobelpreisträgerstücke

Der Meteor: »Der mit dem Nobelpreisträger ausgezeichnete Dramatiker Wolfgang Schwitter ist in der Klinik gestorben, aber vom Tode auferstanden und in das Maler-Atelier geflüchtet, das er vor vierzig Jahren bewohnt hat, um hier zu sterben. Schwitter will sterben, stirbt aber nicht, und nicht sterben wollen die Menschen, die ihn im Atelier besuchen, aber sie sterben oder werden zumindest ruiniert.«

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Dichterdämmerung:»Das Stück ist vierzig Minuten lang, doch diese vierzig Minuten sind vollgepackt mit Witz, Intelligenz und Belesenheit, und ich würde sagen, daß sie die Hälfte aller gegenwärtig in London laufenden Stücke aufwiegen. Dürrenmatt hat einen pirandellischen Kunstgriff angewendet, indem seine Hauptfigur, ein Romanschriftsteller und Nobelpreisträger, ein Stück über die Ereignisse schreibt, die sich gerade vor uns abspielen. Die ganze Meisterschaft, die wir in den ›Physikern‹ gesehen haben, ist hier eingesetzt und glücklich verquickt mit der Gerissenheit und dem Können, die Dürrenmatt in seinen Kriminalromanen an den Tag legt. Für mich ist Dürrenmatt einer der seltenen Schriftsteller, die fähig sind, in einem Werk gleichzeitig zu unterhalten und anzuregen und dabei auf beiden Ebenen etwas Genußreiches zu schaffen. In diesem Sinne ist ›Dichterdämmerung‹ ein voller Erfolg.«The Stage

»Dem Welttheater der Jahrhundertmitte hat er ein paar Figuren von eindrücklicher Überlebensgröße und Wirkung gegeben.«Der Spiegel

»›Der Meteor‹ gehört zu den wirksamsten Stücken neuer deutschsprachiger Dramatik. Zu den besten auch. Es formuliert Zeitloses, aber mit der Zeit verwoben. Seine Hauptfigur erlebt die Zeitlosigkeit am eigenen Leib: Sie kann nicht sterben. Der Nobelpreisträger Wolfgang Schwitter kommt immer wieder dazu, das Zeitliche zu segnen, aber beim Segnen bleibt es nicht, es folgt nach einem kurzen Intervall der Starre die leibliche Auferstehung.«Wiener Zeitung

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