Die Erinnerungen des Mozart-Librettisten
Ein Gespräch mit Felizitas von Schönborn
Neapel, Liebe und Freiheit
Die Vorsokratiker
Von Sokrates bis Plotin
Ein Stück
Ein Stück
Seine ersten Seefahrten, sein Schiffbruch und sein siebenundzwanzigjähriger Aufenthalt auf einer unbewohnten Insel
Eine Gespenstergeschichte
Gedichte und Briefe
oder Der Glaube an das Walten des Schicksals
Das Leben der Martha Fontane
erzählt von Diogenes Laertios
Hinterhältige Weihnachtsgeschichten sowie acht Gedichte
Diogenes Kinder-Kalender
Diogenes Lyrik-Kalender
Diogenes Cartoon-Kalender
Frühe Stories
37,2 am Morgen
Die Bücher meines Lebens. Über Salinger, Céline, Cendrars, Kerouac, Melville, Henry Miller, Faulkner, Hemingway, Brautigan, Carver
Sechs Geschichten
Eine Midlife Story
777 bodenlose Gedanken
777 indiskrete Fragen
Ein Fall für Sebastian Fink
Ein Fall für Sebastian Fink
Ein Fall für Sebastian Fink
Erinnerungen an Marion Dönhoff
Ein Lesebuch herausgegeben von Irene Brauer und Friedrich Dönhoff
Eine Art Reigen
Ein Drama
Hanami
Vier Geschichten
und andere Geschichten
Erzählungen
Komödie in zwei Akten / Protokoll einer fiktiven Inszenierung von Charlotte Kerr sowie Achterloo III / Komödie
Ein Vortrag
oder Vom Beobachten des Beobachters der Beobachter. Novelle in vierundzwanzig Sätzen
Frühe Prosa
Eine tragische Komödie
Eine Komödie in zwei Teilen (Neufassung 1980) und ein Drehbuch
Eine fragmentarische Komödie in drei Akten
Frühe Stücke
Komödie einer Privatbank
Eine Komödie
Essays / Fragment eines Kriminalromans
Eine Prosakomödie
Ein Buch für Schweizer Kinder
Griechische Stücke
Shakespeare-Umarbeitungen
Der Richter und sein Henker, Der Verdacht, Das Versprechen, Justiz, Der Pensionierte
Kritiken und Zeichnungen
Stoffe I–III: Der Winterkrieg in Tibet / Mondfinsternis / Der Rebell
Essays, Gedichte und Reden
Die Wandmalereien aus der Berner Laubeggstraße
Ein Lesebuch
Nobelpreisträgerstücke
Eine Ballade / oder Vom Beobachten des Beobachters der Beobachter, Novelle in 24 Sätzen / oder Die schwarze Leinwand
Ein Komplex
Ausgewählte Gedichte
Hörspiele und Kabarett
Ein Hörspiel und eine Komödie
Eine noch mögliche Geschichte
Fragment eines Kriminalromans
Fragment eines Kriminalromans
Essays, Gedichte und Reden
Eine Komödie in zwei Akten
Übungsstücke für Schauspieler
Essays, Gedichte und Reden
zur Werkausgabe Friedrich Dürrenmatt in siebenundreißig Bänden
Die zwei Kriminalromane um Kommissär Bärlach
Protokoll einer fiktiven Inszenierung und Achterloo III
Eine ungeschichtliche historische Komödie in vier Akten
Essays, Gedichte und Reden
und andere Meistererzählungen
Stoffe IV–IX: Begegnungen / Querfahrt / Die Brücke / Das Haus / Vinter / Das Hirn
ergänzt durch das Buch von Doktor Faustus aus dem Jahre 1589 / Zürcher Fassung
Requiem auf den Kriminalroman
Requiem auf den Kriminalroman / Fragment
Essays und Reden
99 boshafte Zeichnungen von Ronald Searle gerechtfertigt durch Friedrich Dürrenmatt
Eine Komödie in zwei Teilen
Essay über Israel. Eine Konzeption
Dürrenmatt verwandelte Strindbergs Totentanz, eine düstere und irgendwie schwülstige Tragödie in eine herrliche schwarze Komödie: ›Play Strindberg‹. Im ›Porträt eines Planeten‹ droht die Sonne, eine Supernova zu werden und die Erde zu vernichten. Da will der Autor noch im letzten Moment den Planeten und seine gesellschaftlichen Zustände in einem Porträt festhalten...
»Friedrich Dürrenmatt verhängt in seinem ›Porträt eines Planeten‹ eine kosmische Katastrophe über die Mitwelt; seine Sonne ist eben im Begriff, eine Supernova zu werden: da schickt sich der Autor an, im letzten Augenblick den Planeten und seine gesellschaftlichen Zustände im Porträt festzuhalten. Die stolzen Erfolge von Wissenschaft und Kunst werden persifliert oder auf ihre schlimmst-mögliche Wendung hin sarkastisch beleuchtet... Nach Dürrenmatts Absage an alle Rhetorik, nach seiner schmucklosen und knappen Dialogführung strahlt die Sprache plötzlich neu im Glanz biblischer Bilder.«Neue Zürcher Zeitung
»Dürrenmatt hat wirklich das Herz und die Seele Strindbergs erfaßt und das Lachen hinter der Agonie gesehen. Dies gehört zum Interessantesten, das ich je von Dürrenmatt gesehen habe.«The New York Times
»›Play Strindberg‹ ist eine harte, sardonische, unverschämte und unheimlich lustige Ehekomödie. Dürrenmatt nahm Strindbergs ›Totentanz‹, eine düster brütende und irgendwie schwülstige Tragödie, als Vorlage und verwandelte sie in eine herrliche schwarze Komödie. Da gibt es Dürrenmatts aufschreckende massive Provokationen, seine bittere Ironie, seinen ausgelassenen Sinn für intellektuelles Hin und Her und sein gesundes, heilendes Lachen über die Absurdität des Lebens. Dürrenmatt hat einen unverschämten Sinn für Lächerliches. Er spürt, daß das Leben uns allen einen Streich gespielt hat. Er verbindet poetischen Sinn für Ironie mit schneidender brechtscher Sozialkritik... einer der hervorragendsten lebenden Schriftsteller.«The Record