Guarnaccias elfter Fall
Guarnaccias neunter Fall
Guarnaccias dreizehnter Fall
Guarnaccias zwölfter Fall
Guarnaccias siebter Fall
Guarnaccias sechster Fall
Guarnaccias erster Fall
Guarnaccias zweiter Fall
Guarnaccias dritter Fall
Guarnaccias vierter Fall
Guarnaccias achter Fall
Guarnaccias fünfter Fall
Guarnaccias zehnter Fall
Guarnaccias vierzehnter Fall
Drei Variationen über ein Thema
Von Franz von Assisi bis Therese von Lisieux
Von Bernhard von Clairvaux bis Teresa von Avila
Gesammelte Geschichten
in 15 Bildern
Blanche und Christa sind Freundinnen. Bis Blanche das wahre Gesicht ihrer Freundin erkennt: Sie ist die Antichrista. Gekommen, nicht um sie zu erretten, sondern um sie zu zerstören.
Blanche ist ein Mauerblümchen – leichtgläubig und einsam. Normalerweise wird sie von niemandem auch nur bemerkt. Dabei träumt sie schon lange davon, eine Freundin zu haben. Als sie an der Universität Brüssel zu studieren beginnt, hat sie schon die Hoffnung auf menschlichen Kontakt aufgegeben. Wie erstaunt es sie daher, als die allseits beliebte, schöne Christa sie anspricht. Blanche tut alles, um Christas Freundin zu sein. Sie hat ja – so meint sie – nichts zu verlieren. Doch da hat sie sich getäuscht. Als Christa ihr wahres Gesicht zu erkennen gibt, ist es zu spät: Blanche hat ihre Unabhängigkeit eingebüßt. Christa ist zu ihrer Antichrista geworden. ›Böses Mädchen‹ ist mehr als die Geschichte einer Freundschaft. Es ist die Nothomb’sche Variante der Vertreibung aus dem Garten Eden. Blanche wird von Christa verführt und landet in der Hölle der menschlichen Beziehungen. Und von da gibt es kein Zurück.
»Eine Lektion über Lügen, Machtspiele und kleine Bosheiten erteilt Amélie Nothomb in ›Böses Mädchen‹. Es ist die sehr böse Geschichte zweier gegensätzlicher Freundinnen auf dem Weg zum Erwachsensein.«Südkurier
»Konzentriert, rasant und dadurch unterhaltsam.« Nürnberger Zeitung
»›Böses Mädchen‹ reißt Frankreich erneut zu Begeisterungsstürmen hin.« Buchreport