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Icon neues Buch Petros Markaris  |  Zahltag  |  Roman, Hardcover Leinen, 432 Seiten | € (D) 22.90 / sFr 32.90* / € (A) 23.60

Roman, Hardcover Leinen, 432 Seiten
Erschienen im Sept. 2012

ISBN 978-3-257-06841-2
(D) 22.90 / (A) 23.60
sFr 32.90*
* unverb. Preisempfehlung

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Petros Markaris
Zahltag

Ein Fall für Kostas Charitos
Aus dem Neugriechischen von Michaela Prinzinger

Reiche Griechen zahlen keine Steuern. Arme Griechen empören sich darüber, oder sie verzweifeln ob ihrer aussichtslosen Lage. Im zweiten Band der Krisentrilogie tut ein selbsternannter »nationaler Steuereintreiber« weder das eine noch das andere: Er handelt. Mit Drohbriefen, Schierlingsgift und Pfeilbogen – im Namen des Staates.

Mehr zum Inhalt

Im krisengeschüttelten Athen geht alles drunter und drüber, nur bei der Mordkommission herrscht Flaute. Kein Mord weit und breit, nur langweilige Büroarbeit. Als auf dem antiken Kerameikos-Friedhof eine Leiche gefunden wird, ist Kommissar Charitos beinah erleichtert. Aber nur beinah. Denn er steht unter Druck. Sein Chef hat ihm eine Beförderung in Aussicht gestellt – da darf er jetzt niemandem auf die Füße treten. Charitos kommt jedoch um unbequeme Fragen nicht herum. Der Tote war ein renommierter Chirurg, der von der Misswirtschaft im Gesundheitswesen profitierte. Das wusste jeder. Auch jener anonyme Steuereintreiber, der seit neuestem Steuersünder erpresst – und notfalls auf Mordmethoden aus der Antike zurückgreift.

StimmenAlle anzeigen

»Petros Markaris hat einen weiteren Krimi zur Griechenland-Krise verfasst, böse, ironisch und mit viel Einblick in den griechischen Nationalcharakter und die Schwächen des politischen Systems.«Der Spiegel

»Böse, komisch, traurig: Pflichtlektüre in finsteren Zeiten.«Die Zeit

»›Zahltag‹ erzählt eine höchst zeitgenössische Geschichte, und mit Charitos fährt man durch die Straßen Athens, wie nur Athener fahren können. Er verkörpert den alten Herrn, der im Kafeneion sitzt, laut über die Welt philosophiert und mehr oder weniger gelungene Witze reißt, mit dem scharfsinnigen und belesenen Intellektuellen. Allein deswegen ist dieser Mann ein wunderbares Unikat.«Der Tagesspiegel

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