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Die Kunst, Champagner zu trinken

Die Kunst, Champagner zu trinken

Aus dem Französischen von Brigitte Große
Zwei Schriftstellerinnen, eine Leidenschaft: Amélie und Pétronille suchen den Rausch – in der Literatur und im Champagner. In Paris besuchen sie eine Degustation im Ritz, sie feiern in London und in den Alpen. Doch es gibt Dämonen, die sich auch im besten Schaumwein nicht ertränken lassen. Ein spritziger Roman über die Trunkenheit – und eine Ode an die Freundschaft.
Mehr zum Inhalt
Amélie Nothomb liebt Champagner, trinkt aber nicht gern allein. Deshalb sucht sie nach Gleichgesinnten, die den Rausch ebenso kultivieren wie sie. Bei einer Lesung lernt sie Pétronille kennen, eine Frau, die aussieht wie ein fünfzehnjähriger Junge, Amélies Bücher kennt und bald schon selbst einen Roman veröffentlicht. Amélie merkt sofort: Mit Pétronille ist nicht nur gut Kirschen essen, sondern auch Champagner trinken. Fortan finden die beiden stets gute Vorwände, ihrem kleinen Laster zu frönen. Nach Amélies Besuch bei Vivienne Westwood treffen sie sich in London, sie feiern Silvester bei Pétronilles kommunistischen Eltern in der Pariser Banlieue, und selbst auf der Skipiste sieht man sie mit der Flasche in der Hand. Doch plötzlich kommt Katerstimmung auf.

Taschenbuch
144 Seiten
erschienen am 23. August 2017

978-3-257-24416-8
€ (D) 10.00 / sFr 13.00* / € (A) 10.30
* unverb. Preisempfehlung
Auch erhältlich als
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»Ein wundervoller Roman über die Trunkenheit. Und eine Ode an die Freundschaft. Noch dazu voller Witz!«
Le Figaro, Paris

»Ein sprudelnder kleiner Roman über Literaten, Leser und eben – Champagner. A votre santé.«

Jochen Schmoldt / plärrer - Das Stadtmagazin, Nürnberg

»Eine witzige Lektüre mit ernsterer Bedeutung, genussvoll zu lesen, eben champagnermäßig.«

Ellen Pomikalko / BuchMarkt, Meerbusch

»Die Melange aus Anarchie, Esprit und Tiefgang, die das Buch durchdringt, vereint sich mit schelmischem Humor.«

Silke Helwig / Weser-Kurier, Bremen
»Ein wundervoller Roman über die Trunkenheit. Und eine Ode an die Freundschaft. Noch dazu voller Witz!«
Le Figaro, Paris

»Ein sprudelnder kleiner Roman über Literaten, Leser und eben – Champagner. A votre santé.«

Jochen Schmoldt / plärrer - Das Stadtmagazin, Nürnberg

»Eine witzige Lektüre mit ernsterer Bedeutung, genussvoll zu lesen, eben champagnermäßig.«

Ellen Pomikalko / BuchMarkt, Meerbusch

»Die Melange aus Anarchie, Esprit und Tiefgang, die das Buch durchdringt, vereint sich mit schelmischem Humor.«

Silke Helwig / Weser-Kurier, Bremen
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