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Kindeswohl

Kindeswohl

Aus dem Englischen von Werner Schmitz
Familienrecht ist das Spezialgebiet der Richterin Fiona Maye am High Court in London: Scheidungen, Sorgerecht, Fragen des Kindeswohls. In ihrer eigenen Ehe ist sie seit über dreißig Jahren glücklich. Da unterbreitet ihr Mann ihr einen schockierenden Vorschlag. Und zugleich wird ihr ein dringlicher Gerichtsfall vorgelegt, in dem es um den Widerstreit zwischen Religion und Medizin und um Leben und Tod eines 17-jährigen Jungen geht.
Mehr zum Inhalt
Scheidungen, Sorgerecht, Fragen des Kindeswohls – das ist das Spezial­gebiet der Richterin Fiona Maye. In ihrer eigenen, kinderlosen Ehe ist sie seit über dreißig Jahren glücklich. Bis zu dem Tag, als ihr Mann ihr einen schockierenden Vorschlag unterbreitet und ihr ein dringlicher Gerichtsfall vorgelegt wird, in dem es für einen 17-jährigen Jungen um Leben und Tod geht.
Fiona Maye ist eine angesehene Richterin am High Court in London, bekannt für ihre Gewissenhaftigkeit. Mit ihrem Mann Jack, einem Geschichtsprofessor, ist sie seit mehr als dreißig Jahren verheiratet – harmonisch, wenn auch in letzter Zeit vielleicht ein wenig distanziert. So fällt Fiona aus allen Wolken, als er ihr eröffnet, dass er ihren Segen für eine außereheliche Affäre will. Genau in diesem Moment wird ihr ein eiliger Fall vorgelegt: Ein 17-jähriger Junge, der an Leukämie leidet, benötigt dringend eine Bluttransfusion. Aber seine Familie – Zeugen Jehovas – lehnt das aus religiösen Gründen ab. Genauso wie er selbst. Doch ohne Transfusion wird er qualvoll sterben. Fiona bleiben für ihr Urteil weniger als 24 Stunden. Kann sie jetzt, inmitten ihres emotionalen Tumults, ihre kühle Professionalität bewahren?
Fiona Maye ist eine angesehene Richterin am High Court in London, bekannt für ihre Gewissenhaftigkeit. Mit ihrem Mann Jack, einem Geschichtsprofessor, ist sie seit mehr als dreißig Jahren verheiratet – harmonisch, wenn auch in letzter Zeit vielleicht ein wenig distanziert. So fällt Fiona aus allen Wolken, als er ihr eröffnet, dass er ihren Segen für eine außereheliche Affäre will. Genau in diesem Moment wird ihr ein eiliger Fall vorgelegt: Ein 17-jähriger Junge, der an Leukämie leidet, benötigt dringend eine Bluttransfusion. Aber seine Familie – Zeugen Jehovas – lehnt das aus religiösen Gründen ab. Genauso wie er selbst. Doch ohne Transfusion wird er qualvoll sterben. Fiona bleiben für ihr Urteil weniger als 24 Stunden. Kann sie jetzt, inmitten ihres emotionalen Tumults, ihre kühle Professionalität bewahren?

Hardcover Leinen
224 Seiten
erschienen am 01. Januar 2015

978-3-257-06916-7
€ (D) 22.00 / sFr 30.00* / € (A) 22.70
* unverb. Preisempfehlung
Auch erhältlich als
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>
»Ian McEwan hat mit ›Kindeswohl‹ ein Meisterwerk geschaffen.«
Kester Schlenz / Stern, Hamburg
»Wieder hat sich McEwan ein hochaktuelles Thema vorgenommen, das er kenntnisreich und spannend beleuchtet.«
Valeria Heintges / St. Galler Tagblatt
»Der Autor lotet die Grenzen zwischen juristischer Professionalität und menschlicher Schwäche, zwischen Recht und Gerechtigkeit sowie Glaube und Vernunft in vielen Verästelungen aus. Das verleiht dem eher kurzen Buch die Tiefe eines großen Romans.«
Thomas Hermann / Neue Zürcher Zeitung
»Ian McEwans ›Kindeswohl‹ ist ein großer Debattenroman unserer Zeit. Ein Meisterwerk.«
Lothar Schröder / Rheinische Post, Düsseldorf
»Ian McEwans Meisterschaft besteht in der Schlankheit seiner Sprache, jedes Wort ist wichtig. Große Literatur absolut lesbar.«
Christof Ernst / Express, Köln
»Ian McEwan hat mit ›Kindeswohl‹ ein Meisterwerk geschaffen.«
Kester Schlenz / Stern, Hamburg
»Wieder hat sich McEwan ein hochaktuelles Thema vorgenommen, das er kenntnisreich und spannend beleuchtet.«
Valeria Heintges / St. Galler Tagblatt
»Der Autor lotet die Grenzen zwischen juristischer Professionalität und menschlicher Schwäche, zwischen Recht und Gerechtigkeit sowie Glaube und Vernunft in vielen Verästelungen aus. Das verleiht dem eher kurzen Buch die Tiefe eines großen Romans.«
Thomas Hermann / Neue Zürcher Zeitung
»Ian McEwans ›Kindeswohl‹ ist ein großer Debattenroman unserer Zeit. Ein Meisterwerk.«
Lothar Schröder / Rheinische Post, Düsseldorf
»Ian McEwans Meisterschaft besteht in der Schlankheit seiner Sprache, jedes Wort ist wichtig. Große Literatur absolut lesbar.«
Christof Ernst / Express, Köln
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