Michel Bergmann Mameleben oder das gestohlene Glück

Michel Bergmann
Mameleben oder das gestohlene Glück

Das erzählende Sachbuch erscheint am 22.2.2023. Auch als eBook und Hörbuch-Download ungekürzt gelesen vom Autor selbst.

Michel Bergmann steht für Interviews und Talkshows zur Verfügung. Gerne koordinieren wir Termine auf der Lese- und Pressereise.

Das bewegende Buch des bekannten Schriftstellers und Drehbuchautors über das Leben seiner Mutter.

Michel Bergmann erzählt in diesem Buch, in dem er nichts und niemanden schont, die Geschichte dieser eigenwilligen, starken Frau: ihre Vertreibung aus Deutschland, der Verlust fast der gesamten Familie, das Glück, ihren künftigen Ehemann wiederzufinden, und dennoch ein Schicksal, bei dem sie oft ganz auf sich allein gestellt ist. 

Voller Melancholie und Humor und lebendig gewordener Zeitgeschichte.

Rezensionsexemplare erhalten Sie über unseren Presse-Service. Bildmaterial finden Sie auf unserer Website zum Download. Weiteres Bildmaterial aus dem Familienarchiv erhalten Sie auf Anfrage.

Diogenes Presseabteilung
Ruth Geiger (Leitung)  ruth.geiger@diogenes.ch
Anne H. Kaiser anne.kaiser@diogenes.ch 

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Zum erzählenden Sachbuch
Michel Bergmann

Foto: © Bogenberger Autorenfotos

Michel Bergmann

Michel Bergmann wurde 1945 in Riehen bei Basel geboren als Kind internierter jüdischer Flüchtlinge. Seine frühe Kindheit verbrachte er in Paris, seine Jugend in Frankfurt a.M. Nach dem Studium folgte eine Ausbildung bei der Frankfurter Rundschau, anschließend arbeitete er als Journalist, später als Regisseur und Produzent, seit 1990 auch als Drehbuchautor (u.a. Otto – Der Katastrofenfilm, Es war einmal in Deutschland ...). 2010 erschienen sein erster Roman Die Teilacher und seither noch sechs weitere Bände. Michel Bergmann lebt in und bei Berlin.

Zum Autor

Diogenes Interview im Press-Kit

»Trotz aller Kontroversen und Konflikte wollte ich das Bild einer Frau zeichnen, die trotz der Tatsache, dass man ihr die Zukunft geraubt hat und trotz aller Verletzungen in ihrem Leben ein guter und liebenswerter Mensch war.«
Michel Bergmann im Diogenes Interview

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