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Foto von Patrick Süskind, © Philipp Keel
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Patrick Süskind
Patrick Süskind, geboren 1949 in Ambach am Starnberger See, studierte in München und in Aix-en-Provence mittlere und neuere Geschichte und verdiente seinen Lebensunterhalt zunächst mit dem Schreiben von Drehbüchern. 1984 erschien sein Ein-Personen-Stück ›Der Kontrabaß‹, 1985 sein Roman ›Das Parfum‹, der 2005 von Tom Tykwer verfilmt wurde. 1987 folgte die Erzählung ›Die Taube‹ und 1991 ›Die Geschichte von Herrn Sommer‹, mit Illustrationen von Jean-Jacques Sempé. Patrick Süskinds Werk ist in über fünfzig Sprachen übersetzt.
Foto: © Philipp Keel

Bücher

Patrick Süskind & Jean-Jacques Sempé
Die Geschichte von Herrn Sommer
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Patrick Süskind & Jean-Jacques Sempé
Die Geschichte von Herrn Sommer
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Pressezitate

Christine Lötscher
Tages-Anzeiger, Zürich
»Mit seinem Roman ›Das Parfum‹ stürmte Patrick Süskind alle Bestsellerlisten. Und brachte das Erzählen in die deutsche Literatur zurück.«
Der Spiegel, Hamburg
»Im Winter 1984 betrat ein Mann die literarische Szene, der seitdem zu den raffiniertesten und verblüffendsten Gestalten dieser an raffinierten und verblüffenden Gestalten nicht armen Epoche gehört.«

Verfilmungen

2006
Das Parfum. Die Geschichte eines Mörders, Tom Tykwer
2005
Vom Suchen und Finden der Liebe, Helmut Dietl
1997
Rossini, Helmut Dietl
1991
Kontrabaß, Vladimir Momcilovic

Auszeichnungen

2007

›Bayerischer Filmpreis‹ für die Beste Regie an Tom Tykwer für Das Parfum

2007

6 Lolas beim ›Deutschen Filmpreis‹ für Das Parfum

2007

›DIVA‹ für Das Parfum

2006

›Schauspieler des Jahres‹ für Ben Whishaw und Karoline Herfurth in Das Parfum

2006

›Bambi‹ für den Besten Film des Jahres für Das Parfum

1997

Bayrischer Filmpreis für Rossini oder die mörderische Frage, wer mit wem schlief. Regiepreis für Helmut Dietl; Darstellerpreis für Heiner Lauterbach; Preis für die beste schauspielerische Nachwuchsleistung für Jan Josef Liefers

1997

Bundesfilmpreis ›Goldenes Filmband‹ für den besten deutschen Film für Rossini oder die mörderische Frage, wer mit wem schlief. Weitere Auszeichnungen für die beste Regie (Helmut Dietl), beste Nebendarstellerin (Martina Gedeck) und den besten Schnitt (Inez Regnier).

1997

›Ernst-Lubitsch-Preis‹ für Rossini oder die mörderische Frage, wer mit wem schlief

1996

›Drehbuchpreis des Bundesinnenministeriums‹ für Rossini oder die mörderische Frage, wer mit wem schlief

1987

Deutscher Fernsehpreis ›Telestar‹

1987

›F.A.Z.-Literaturpreis‹

1987

›Gutenberg-Preis‹

1987

›Tukan-Preis‹

1987

›World Fantasy Award for Best Novel‹