oder Der Glaube an das Walten des Schicksals
Denis Diderot
Erzählungen aus ›Dubliner‹ und Erzählstücke aus den Romanen
James Joyce
Eine Autobiographie
Charlotte Brontë
Guarnaccias dreizehnter Fall
Magdalen Nabb
Amélie Nothomb
Daniel Kampa (Hg.), Daniel Keel (Hg.)
Jörg Fauser
Jiddisch – Deutsch
Zvi Kolitz, Paul Badde (Hg.), Tomi Ungerer (Ill.)
Meir Shalev
Ödön von Horvath
Federico Fellini
William Shakespeare
Meir Shalev
Patricia Highsmith, Paul Ingendaay (Hg.)
Mit einem Vorwort von John Updike
F. Scott Fitzgerald
Muriel Spark
Friedrich Dürrenmatt
Autor
Zvi Kolitz, geboren 1912 in Alytus, Litauen, als Sohn eines hochangesehenen Rabbiners, verließ 1937 seine Familie auf dem Weg nach Palästina, um in Florenz zu studieren. 1940 erreichte er Jerusalem, wo er sich in verschiedenen jüdischen Bewegungen engagierte. Als Abgesandter des zionistischen Weltkongresses reiste er nach Basel und Buenos Aires. Später arbeitete er unter anderem als Journalist, Werber, Redner, Filmemacher, Produzent sowie Lehrer und lebte, trotz festem Apartment in Tel Aviv, viele Jahre mit Frau und Kind in Hotelzimmern aller Welt. Zvi Kolitz starb 2002 in New York.
Illustrator
Tomi Ungerer wurde 1931 in Straßburg geboren. Mitte der 50er Jahre ging er nach New York, wo sein unaufhaltsamer Aufstieg als Zeichner, Maler, Illustrator, Kinderbuchautor und Werbegrafiker begann. Nach einigen Jahren auf einer Farm in Nova Scotia, Kanada, lebt Tomi Ungerer heute im Südwesten Irlands und in seiner Heimatstadt Straßburg, die ihm 2007 ein eigenes Museum gewidmet hat. Für seine Kinderbücher (darunter ›Die drei Räuber‹, ›Crictor‹, ›Das große Liederbuch‹) wurde er u.a. mit dem Hans-Christian-Andersen-Preis ausgezeichnet.
»Ungerer beherrscht die Kunst der Provokation. Aber das ist zum Glück nicht alles: Er kann zärtlich pädagogisch sein, wenn er Kinderbücher malt, sentimental in seinem ›Liederbuch‹ mit Bildern aus einem heilen Elsass, mit Sinn für Nonsens in seiner Werbegraphik, obszön in erotischen Zeichnungen, sarkastisch in Cartoons - und manchmal auch konventionell, wenn er sich engagiert gibt.«Die Welt