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Martin Walker

Foto: © Bastian Schweitzer / Diogenes Verlag

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Martin Walker

Martin Walker, geboren 1947, ist gebürtiger Schotte und nicht nur Schriftsteller, sondern auch Historiker und politischer Journalist. Er lebt in Washington und im Périgord und studierte Geschichte in Oxford sowie internationale Beziehungen und Wirtschaft in Harvard. Danach war er 25 Jahre lang Journalist bei der britischen Tageszeitung ›The Guardian‹. Heute ist er Vorsitzender eines privaten Think-Tanks für Topmanager mit Sitz in Washington. Seine ›Bruno‹-Romane erscheinen in neun Sprachen.

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»Martin Walker hat eine der schönsten Regionen Frankreichs zum Krimiland erhoben und damit überhaupt erst für die Literatur erschlossen. Er ist nicht nur ein großer Liebhaber Frankreichs, er ist auch einer seiner besten Kenner. Es muss die Franzosen ja wurmen, dass ausgerechnet dieser Schotte eine Region für die Literatur erobert hat, die bislang stumm war, obwohl sie von kulturellem Reichtum nur so überfließt. Der Süden Frankreichs hat Jean Giono und Marcel Pagnol, die Gegend um Bordeaux hat Mauriac. Doch um das Périgord kümmerte sich in literarischer Hinsicht niemand. Das ändert sich nun, dank Martin Walker. Und vielleicht kommt mit ihm gerade dieses Herzstück der ›douce France‹ ganz groß raus. Denn Bruno wird weitermachen.«Die Welt

»Martin Walker fängt die beschauliche Kulisse des Périgord mit liebevollem Blick ein, und trotzdem wirken seine Romane nicht kitschig-verbrämt. Zu all dem prallen Lokalkolorit, den Schilderungen der Lebensfreude und zur reizvollen kulinarischen Begleitmusik gesellen sich auch feinsinnige Beobachtungen der menschlichen Natur und das Ausloten tiefster Tragödien. Mit etwas Phantasie können einem Martin Walkers Romane den Jahresurlaub in Südfrankreich ersetzen, gesetzt den Fall, man hat nebenbei ein Glas guten Roten und ein ordentliches Stück Käse zur Hand.«Focus Online

»Martin Walker schafft es, eine ruhige südwestfranzösische Landschaft zu kreieren, die man riechen und schmecken kann.«Neue Luzerner Zeitung

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