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Foto von Amélie Nothomb, © Éric Garault / Pasco & Co
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Amélie Nothomb

Amélie Nothomb, geboren 1967 in Kobe, Japan, hat ihre Kindheit und Jugend als Tochter eines belgischen Diplomaten hauptsächlich in Fernost verbracht. In Frankreich stürmt sie mit jedem neuen Buch die Bestsellerlisten und erreicht Millionenauflagen. Ihre Romane erscheinen in über 40 Sprachen. Für ›Mit Staunen und Zittern‹ erhielt sie den Grand Prix de l'Académie française, für ›Der belgische Konsul‹ den Prix Renaudot 2021 und den Premio Strega Europeo. Amélie Nothomb lebt in Paris und Brüssel.

Foto: © Éric Garault / Pasco & Co

Bücher

Pressezitate

Tina Schraml
Bücher, Kiel
»Nothomb ist eine Spielernatur, ihr Metier sind die Worte. Und sie beherrscht alle Tricks.«
Martin Ebel
Tages-Anzeiger, Zürich
»Amélie Nothomb ist Kult: Ihre Romane haben Millionenauflagen. In ihren Romanen geht es morbide und makaber zu, jedenfalls nicht moralisch und schon gar nicht brav.«
Kronen Zeitung, Wien

»Amélie Nothomb ist eine Meisterin darin, die dunklen Seiten des Menschen aufzuzeichnen, die Wunden, die wir einander zufügen.«

Rheinische Post, Düsseldorf

»Diese kleinen, charmanten und auch bissigen Geschichten der französischen Autorin Amélie Nothomb sind immer wieder ein Lesefest.«

Verfilmungen

2003
Mit Staunen und Zittern, Alain Corneau
1999
Hygiène de l’assassin, François Ruggieri

Auszeichnungen

2023

Italienischer ›Hemingway Prize for Literture‹ für ihre Romane

2023

›Prix Jean Monnet de littérature européenne‹ für Das Buch der Schwestern

2022

›Premio Strega Europeo‹ für Premier sang

2021

›Prix Renaudot‹ für Premier sang

2019

Die Passion für ›Prix Goncourt‹ nominiert

2015

›Champenoise‹ (Champagner-Botschafterin) anlässlich der ›Trophées du Champagne‹ des Magazins Bulles & Millésimes

2007

›Prix de Flore‹ für Der japanische Verlobte

1999

›Grand Prix du roman de lʼAcadémie Française‹ für Mit Staunen und Zittern

1995

›Prix Paris Première‹ und ›Prix du jury Jean Giono‹ für Der Professor

1995

›Prix Franco-Européen‹ und ›Prix Roland de Jouvenel‹ an Amélie Nothomb

1994

Die Reinheit des Mörders wird von der Darmstädter Jury zum Buch des Monats Juli gewählt.

1993

›Prix Atout Lire‹ an Amélie Nothomb

1993

›Prix de la Vocation‹, ›Prix Alain-Fournier‹, ›Concours du Premier roman de Sablet‹ und ›Prix Charbonne de la Ville de Cognac‹ für Liebessabotage

1992

›Prix René-Fallet‹ für Die Reinheit des Mörders

1992

›Prix Alain-Fournier‹ für Die Reinheit des Mörders