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Emily Brontë
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Emily Brontë

Geboren am 30.7.1818 in Thornton, gestorben am 19.12.1848 in Haworth. Mit ihren Schwestern Charlotte und Anne begann sie zu schreiben: Sie träumten sich in eine Phantasiewelt, das märchenhafte Königreich Gondal. Doch auch die härtere Wirklichkeit trug zu Emilys literarischem Werdegang bei: Nach gescheiterten Versuchen, als Gouvernante und Lehrerin Fuß zu fassen, sucht sie ihr Glück (und ihren Lebensunterhalt) in der Literatur. Ihr erster Roman ›Wuthering Heights‹, 1847 unter einem männlichen Pseudonym publiziert, erregt wegen seiner morbid-erotischen Athmosphäre einen Skandal. Vor allem, als sich herausstellt, daß der Autor eine Autorin ist. Emily war «stärker als ein Mann, einfacher als ein Kind», beschreibt Charlotte ihre Schwester. Emily Brontë starb mit nur dreißig Jahren an Tuberkulose.

Verfilmungen
  • Wuthering Heights, Andrea Arnold, 2011
  • Sturmhöhe, David Skynner, 1998
  • Sturmhöhe, Peter Kosminsky, 1992
  • Abgründe der Leidenschaft, Luis Buñuel, 1954
  • Sturmhöhe, William Wyler, 1939
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»›Wuthering Heights‹ muß unter die künstlerisch besten und menschlich merkwürdigsten Romane gerechnet werden.«
Oskar Loerke
»In ›Wuthering Heights‹ liegt mehr Energie, mehr Leidenschaft, Eifer, Liebe und Erlebnis, als nötig wäre, um nacheinander zwanzig heroische, zwanzig glückliche oder unglückliche Schicksale zu erfüllen und zu befriedigen.«
Maeterlinck
»Emily Brontë besitzt eine gewisse dämonische Heftigkeit, die ihr Werk in einen Bereich erhabener und verzweifelter Schönheit hebt, der dem sanfteren Geist ihrer Schwester Charlotte unzugänglich bleibt.«
John Cowper Powys
»Das Genie unter den wunderlichen Schwestern.«
Rolf Vollmann
»Das Werk von Emily Brontë überragt seine Zeit und wird heute zu den großen Beispielen englischer Romankunst gezählt.«
Kindlers Literatur Lexikon
»›Wuthering Heights‹ muß unter die künstlerisch besten und menschlich merkwürdigsten Romane gerechnet werden.«
Oskar Loerke
»In ›Wuthering Heights‹ liegt mehr Energie, mehr Leidenschaft, Eifer, Liebe und Erlebnis, als nötig wäre, um nacheinander zwanzig heroische, zwanzig glückliche oder unglückliche Schicksale zu erfüllen und zu befriedigen.«
Maeterlinck
»Emily Brontë besitzt eine gewisse dämonische Heftigkeit, die ihr Werk in einen Bereich erhabener und verzweifelter Schönheit hebt, der dem sanfteren Geist ihrer Schwester Charlotte unzugänglich bleibt.«
John Cowper Powys
»Das Genie unter den wunderlichen Schwestern.«
Rolf Vollmann
»Das Werk von Emily Brontë überragt seine Zeit und wird heute zu den großen Beispielen englischer Romankunst gezählt.«
Kindlers Literatur Lexikon
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