In seinem Debütroman Winterschlaf führt uns Mario Petuzzi traumwandlerisch in eine mythische Welt in den Alpen – zu einer Mutter, die den Winter durchschläft und im Frühjahr erwacht – den Kopf voller Träume. Umsorgt vom Großvater und ihren Kindern, den Zwillingen, schreibt sie das Erträumte nieder und prophezeit ihren Gästen aus nah und fern, was kommen wird. Doch in diesem zehnten Sommer wird alles anders.
Im Diogenes Interview erzählt der österreichische Autor von der Inspiration zu seinen eigenwilligen Figuren, von bizarren Träumen und seiner eigenen Sehnsucht nach Winterschlaf.
Foto: Michaela Kölle / Agentur Anzenberger / © Diogenes Verlag











