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Jakob Arjouni: Eine unveröffentlichte Kurzgeschichte. Kapitel 2

Heute teilen wir das zweite Kapitel von Bogart sucht Jonny Wulfgang!, der bis anhin unveröffentlichten, 1984 geschriebenen Kurzgeschichte Jakob Arjounis, in welcher Humphrey Bogart zum Sterben nach Frankfurt fährt. (Hier geht es zum ersten Kapitel.)

Den Text begleiten Fotografien von Jakob Arjounis langjährigem Freund Peter Loewy, welche um diese Zeit aufgenommen wurden.

Foto: © Peter Loewy
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Allmen ist zurück: Martin Suter über seinen neuen Roman ›Allmen und der Koi‹

Eine Einladung von »Unbekannt« lockt Allmen nach Ibiza auf ein exklusives Anwesen. An einem großen Teich erwartet ihn ein älterer Mann und zeigt ihm seine kostbaren Kois. Einer der zutraulichen Fische – der wertvollste – ist verschwunden. Die Detektei Allmen International erhält den Auftrag, »Boy«, fast eine Million wert, ausfindig zu machen. Allmen und seine Crew finden diskreten Zutritt zur abgeschirmten Welt der Insel-High-Society und bekommen Einblick in eine kuriose Sammelleidenschaft.

Foto: © Urs Jaudas
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Jakob Arjouni: Eine unveröffentlichte Kurzgeschichte. Kapitel 1

Heute wäre Jakob Arjouni 55 Jahre alt geworden. 

Zu diesem Anlass teilen wir heute das erste Kapitel einer unveröffentlichten Kurzgeschichte Arjounis: Bogart sucht Jonny Wulfgang!, in welcher Humphrey Bogart zum Sterben nach Frankfurt fährt. Die Geschichte wurde 1984 geschrieben und sollte etwa 25 Seiten lang werden. Die hier veröffentlichte Version ist 14 Seiten lang; Arjouni vollendete sie leider nie.

Den Text begleiten Fotografien von Peter Loewy, einem langjährigen Freund des Autors, welche etwa um die gleiche Zeit aufgenommen wurden; damals ging Arjouni noch auf die Schauspielschule.

Foto: © Peter Loewy
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Christoph Poschenrieder im Gespräch über ›Der unsichtbare Roman‹

Wer ist schuld am Ersten Weltkrieg? Im Jahr 1918 wird die Frage immer drängender. Da erhält der Bestsellerautor Gustav Meyrink in seiner Villa am Starnberger See ein Angebot vom Auswärtigen Amt: Ob er – gegen gutes Honorar – bereit wäre, einen Roman zu schreiben, der den Freimaurern die Verantwortung für das Blutvergießen zuschiebt. Der ganz und gar unpatriotische Schriftsteller und Yogi kassiert den Vorschuss – und bringt sich damit in Teufels Küche.

Christoph Poschenrieder hat sich dieses Themas in seinem neuen Buch angenommen – und hier unsere Fragen dazu beantwortet.

Foto: © Daniela Agostini / Diogenes Verlag
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Andrej Kurkow im Gespräch über seinen Roman ›Graue Bienen‹

In Graue Bienen erzählt Andrej Kurkow vom Leben eines Bienenzüchters im russisch-ukrainischen Grenz- und Kriegsgebiet. Er überlebt nach dem Motto: Nichts hören, nichts sehen – sich raushalten. Ihn interessiert nur das Wohlergehen seiner Bienen. 

Wir haben uns mit dem Autor über seinen Roman und die politische Lage in der Ukraine unterhalten.

Foto: Regine Mosimann / © Diogenes Verlag
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»Wer hetzt und hasst, dem ist nicht zu helfen. Er ist seelisch verloren.« – Thomas Meyer im Interview zu seinem neuem Roman ›Wolkenbruchs waghalsiges Stelldichein mit der Spionin‹

Motti ist zurück. Und muss mal eben die Welt retten. Masel tov!

Nach dem Bruch mit seiner frommen jüdischen Familie wird Motti Wolkenbruch von Schicksalsgenossen aufgenommen. Wie sich bald zeigt, haben die aber weit mehr als nur gegenseitige Unterstützung im Sinn: Sie trachten nach der Weltherrschaft. Doch eine Gruppe von Nazis hat das gleiche Ziel – und eine gefährlich attraktive Agentin in petto.

Foto: Lukas Lienhard / © Diogenes Verlag
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»Deine Liebe ist dein zweites Leben / Und die Nacht ist plötzlich weiter als die Welt.« – Drei Gedichte von Jörg Fauser

Nächste Woche erscheinen zwei neue Bücher in der neuen großen Fauser-Edition bei Diogenes – darunter Ich habe große Städte gesehen, ein Gedichtband. Heute zeigen wir euch drei Gedichte daraus, exklusiv auf dem Diogenes Blog, welche die ganze Vielfalt des weltgewandten Autors zeigen. (Aber Vorsicht, sie sind nichts für schwache Nerven.) 

Jörg Fauser, 1987. Foto: Archiv Jörg Fauser
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»Jeder, der lesen kann, kann auch schreiben.« – Doris Dörrie über ihren Ratgeber ›Leben, schreiben, atmen‹

Schreiben heißt für Doris Dörrie, das eigene Leben bewusst wahrzunehmen. Wirklich zu sehen, was vor unseren Augen liegt. Oder wiederzufinden, was wir verloren oder vergessen haben. Es ist Trost, Selbstvergewisserung, Anklage, Feier des Lebens. Sie denkt in diesem einzigartigen Buch über das autobiographische Schreiben nach, gibt Tipps und kreative Anleitungen. Und sie legt gleich selbst los und erzählt hinreißend ehrlich von ihrem eigenen Leben.

Foto: 2012 © Constantin Film Verleih GmbH / Dieter Mayr
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Aus Sicht der Frauen – Dror Mishani im Gespräch über seinen neuen Roman ›Drei‹

Nach seinen erfolgreichen Avi Abraham-Romanen hat unser neuer Autor Dror Mishani nun Drei geschrieben – und ist damit sofort an die Spitze der israelischen Bestsellerliste gewandert.

Wir haben uns mit dem Autor über sein Werk unterhalten.

Foto: Lukas Lienhard / © Diogenes Verlag AG
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