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Muriel Spark mit ihrem Roman ›Die Blütezeit der Miss Jean Brodie‹ – eine Autorin zum Wiederentdecken!

Sechs Mädchen, eine Clique, ein Verrat: Muriel Sparks berühmtester Roman Die Blütezeit der Miss Jean Brodie gibt es jetzt in brillanter Neuübersetzung von Andrea Ott. Ein Buch so eigenwillig und bewegend wie Der Club der toten Dichter.

<p>Foto via <a href="https://pixabay.com/de/wildblumen-blütezeit-natur-blüte-2127921/" target="_blank">pixabay.com</a></p><br/>
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Vom verbindlichen Glanz der Literatur Erich Hackls

Am 11. September 2018 feierte Erich Hackls neues Buch Am Seil im Literaturhaus Wien Premiere. In der Einleitung ihrer Moderation analysierte die Journalistin Katja Gasser (ORF) so treffend wie klug die Grundlage von Hackls literarischer Arbeit und wie Ethik und Ästhetik darin zusammenspielen. Die dokumentarischen Recherchen des österreichischen Autors fußen auf einem gesellschaftspolitischen Anliegen, und auch das aktuelle Werk zeigt auf, dass Aufbegehren gegen Unmenschlichkeit eine real existierende Möglichkeit ist – damals wie heute, für uns alle.

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Sie lieben einander. Aber verstehen Sie einander auch? Der Kompatibilitätstest für Paare von Thomas Meyer

»Trennt euch!«, so der Titel des literarischen Essays von Thomas Meyer, der mehrere Monate auf der Schweizer Bestsellerliste stand, gibt es jetzt erstmals im Taschenbuch. Der Text plädiert dafür, sein seelisches Wohlergehen ernst zu nehmen und sich von allem zu trennen, was einem nicht gut tut. Nicht passende Liebesbeziehungen stehen dabei natürlich im Fokus, deshalb hat Thomas Meyer für diesen Beitrag einen Kompatibilitätstest für Paare entwickelt.

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Wenn Bücher klingen. Der neue Schottland-Roman von Annalena McAfee

Literatur und Musik – ein spannendes Duett. Das dachte sich auch die schottische Autorin Annalena McAfee, während sie ihren neuen Roman Zurück nach Fascaray schrieb. Wir stellen vor: die Hymne Fascarays!

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Sie sind schlau. Sie sind ehrgeizig. Und sie haben versagt. ›Slow Horses‹ von Mick Herron.

»Ein erstklassiger Pageturner. Schnell, ironisch, zutiefst bewegend«, titelte die Daily Mail zu Slow Horses von Mick Herron. Und es kommt noch besser, denn dieser Spionagethriller ist der erste Band einer ganzen Serie. Schauplatz: Slough House in London. An diesen Ort verdammt der MI5 diejenigen Agenten, deren Karrieren frühzeitig gescheitert sind. Agenten wie River Cartwright, der es leid ist, nur noch Müllsäcke zu durchsuchen und abgehörte Telefonate zu transkribieren. Als ein pakistanischer Jugendlicher entführt wird, wittert er seine Chance. Die Uhr tickt, und jeder der Beteiligten hat seine eigene Agenda. Auch Rivers Chef Jackson Lamb.

<p>Mick Herron. Foto: Alberto Venzago / © Diogenes Verlag</p><br/>
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Chris Kraus, Lars Eidinger und Paula Beer: ein Dreamteam im Hörbuchstudio!

Ein einziges Hörbuch hatte Lars Eidinger bislang eingelesen – das war 2016, und er hat dafür direkt den Deutschen Hörbuchpreis bekommen. Würde er für Sommerfrauen, Winterfrauen von Chris Kraus noch einmal ins Studio gehen? Würde er Freude an dem doch recht umfangreichen Roman haben?

<p>Lars Eidinger, Paula Beer und Chris Kraus im Studio. Foto: © Martha Schoknecht, Diogenes Verlag</p><br/>
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»Ich wollte, dass das Buch sich wie eine Art ›Mixtape‹ anfühlt, mit zehn höchst unterschiedlichen Songs.«

<p>Benedict Wells. Foto: © Bogenberger / autorenfotos</p><br/>
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Dennis Lehane über seinen psychologischen Thriller ›Der Abgrund in dir‹

Was ist Wahrheit, was ist Lüge in ihrem gemeinsamen Leben – wenn es dieses Leben überhaupt jemals gegeben hat? In seinem 13. Roman erfindet sich der Erfolgsautor Dennis Lehane vollkommen neu. Zum ersten Mal schreibt er aus der Perspektive einer Frau; es entstand ein psychologischer Spannungsroman, ein actionreicher Thriller und eine berührende Liebesgeschichte. Treten Sie ein in dieses Spiegelkabinett, das in seiner psychologischen Raffinesse an den Weltbestseller Shutter Island erinnert.

<p>Foto: Gaby Gerster / © Diogenes Verlag</p><br/>
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Jubiläum: 10 Jahre Benedict Wells bei Diogenes!

Heute knallen die Korken! Am 22. August 2008, also vor genau zehn Jahren, erschien Benedict Wells' vielbeachteter Erstling Becks letzter Sommer. Mit seinen damals 23 Jahren war Wells der jüngste Debütautor bei Diogenes. Der Roman wurde mit dem Bayerischen Kunstförderpreis ausgezeichnet und im Jahr 2015 fürs Kino verfilmt. Dieses besondere Jubiläum, zu dem wir herzlichst gratulieren, nahmen wir auch zum Anlass, ein wenig in der Fotokiste zu kramen.

 

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