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Harold Brodkey

Harold Brodkey

Geboren am 25.10.1930 in Staunton (Illinois), gestorben am 26.1.1996 in New York. Er verlor seine Eltern gleich zweimal: Nach dem Tod seiner Mutter wurde der Zweijährige von einer Cousine seines Vaters adoptiert. Statt Jiddisch wurde nun Englisch gesprochen, statt gehaust gewohnt. Kurz nachdem sein Pflegevater gestorben war, erkrankte seine Pflegemutter an Krebs. Der hochbegabte 17jährige begann Medizin zu studieren in der Hoffnung, ihr helfen zu können. Auch sie starb. Brodkey wechselte zur Anglistik. Die ersten seiner im ›New Yorker‹ erschienenen Kurzgeschichten wurden 1958 in ›Erste Liebe und andere Sorgen‹ zusammengefaßt, erst 30 Jahre später erschien ein zweiter Band. Wilde Gerüchte kursierten über den Roman ›Die flüchtige Seele‹, an dem er 32 Jahre lang geschrieben hatte und der, als er 1991 erschien, der ›New York Times‹ den Aufmacher »Brodkey delivers« wert war. Für Aufregung sorgte Brodkey auch, als er bekanntgab, HIV-positiv zu sein.
Verfilmungen
  • Junge Liebe, Joan Darling, 1977
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»Unvergleichbar in der amerikanischen Literatur seit dem Tod von William Faulkner.«
Harold Bloom
»Ein genialer amerikanischer Autor, der die ungeheure Wucht des Schreckens zu intensivieren weiß, indem er jede Spur von Sentimentalität aus seinen Texten behutsam herausdestilliert. Darin liegen seine wahrhaft ›klassischen‹ Qualitäten.«
Thomas Linden / Kölnische Rundschau
»Er genoß es, Amerikaner zu sein und sich doch als Fremdkörper in dieser Welt der nach Glück Strebenden und moralisch Selbstgewissen zu fühlen, eine relative Nicht-Existenz, die aber sorgsam stilisiert war.«
Thomas E. Schmidt / Tages-Anzeiger, Zürich
»Brodkeys Geschichten sind wie jene Landschaften, die wir während einer Reise besuchen, und die danach nicht mehr aufhören mit uns zu reisen.«
The Los Angeles Times Book Review
»Einer der vollendetsten Erzähler seit J.D. Salinger.«
The New York Times
»In seinen Erzählungen zeigt Brodkey eine seltene Mischung von Humor, Zartheit und einem Verstehen, das ganz frei ist von Sentimentalität.«
The Times Literary Supplement, London
»Unvergleichbar in der amerikanischen Literatur seit dem Tod von William Faulkner.«
Harold Bloom
»Ein genialer amerikanischer Autor, der die ungeheure Wucht des Schreckens zu intensivieren weiß, indem er jede Spur von Sentimentalität aus seinen Texten behutsam herausdestilliert. Darin liegen seine wahrhaft ›klassischen‹ Qualitäten.«
Thomas Linden / Kölnische Rundschau
»Er genoß es, Amerikaner zu sein und sich doch als Fremdkörper in dieser Welt der nach Glück Strebenden und moralisch Selbstgewissen zu fühlen, eine relative Nicht-Existenz, die aber sorgsam stilisiert war.«
Thomas E. Schmidt / Tages-Anzeiger, Zürich
»Brodkeys Geschichten sind wie jene Landschaften, die wir während einer Reise besuchen, und die danach nicht mehr aufhören mit uns zu reisen.«
The Los Angeles Times Book Review
»Einer der vollendetsten Erzähler seit J.D. Salinger.«
The New York Times
»In seinen Erzählungen zeigt Brodkey eine seltene Mischung von Humor, Zartheit und einem Verstehen, das ganz frei ist von Sentimentalität.«
The Times Literary Supplement, London
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