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James Joyce

James Joyce

Geboren am 2.2.1882 in Dublin, gestorben am 13.1.1941 in Zürich. Die Kindheit des jungen James ist schwierig: Der Vater, ein Trinker, ruiniert sich und die Familie. James Joyce wird in Jesuitenschulen erzogen. Dort spielt er sich als Dandy auf, überbrückt seine Unsicherheit mit Arroganz und intellektuellen Spitzfindigkeiten. Er verlässt Dublin, um in Paris Medizin zu studieren, wird jedoch durch den Tod der Mutter zur Rückkehr gezwungen. Dublin, das er zwar liebt, wo er aber nur mäßigen Erfolg hat, wird ihm bald zu eng: Mit der jungen Nora Barnacle geht er ins selbstgewählte Exil, lebt in Triest, Paris und nach Ausbruch des Ersten Weltkrieges in Zürich, wo sich auch Lenin und die Dadaisten aufhalten. Immer von Geldsorgen geplagt, schlägt er sich als Sprachlehrer und mit der Unterstützung seiner Freunde durch. In Zürich entsteht sein Hauptwerk ›Ulysses‹. Der Roman erscheint erst 1922, da er von der Zensur als angeblich pornographisch verboten wird. Joyce stirbt 1941, weltberühmt und nahezu erblindet, in Zürich.

Verfilmungen
  • The Dead - Die Toten, John Huston, 1987
  • Porträt des Künstlers als junger Mann, Joseph Strick, 1979
  • Ulysses, Joseph Strick, 1967
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»His writing is not ›about‹ something; it is that something itself.«
Samuel Beckett / London
»Wenn wir Joyce gelesen haben, kann weder die Literatur noch das Leben jemals wieder ganz so sein wie zuvor.«
Anthony Burgess
»Einer der größten Schriftsteller, einer der größten nicht nur unserer Zeit, sondern aller europäischen Literatur.«
T. S. Eliot
»Ein unglaubliches Genie.«
Ford Madox Ford / London
»Unter den Schriftstellern ist und bleibt Joyce dadurch einmalig, daß er nichts als Meisterwerke geschrieben hat.«
Times Literary Supplement, London
»His writing is not ›about‹ something; it is that something itself.«
Samuel Beckett / London
»Wenn wir Joyce gelesen haben, kann weder die Literatur noch das Leben jemals wieder ganz so sein wie zuvor.«
Anthony Burgess
»Einer der größten Schriftsteller, einer der größten nicht nur unserer Zeit, sondern aller europäischen Literatur.«
T. S. Eliot
»Ein unglaubliches Genie.«
Ford Madox Ford / London
»Unter den Schriftstellern ist und bleibt Joyce dadurch einmalig, daß er nichts als Meisterwerke geschrieben hat.«
Times Literary Supplement, London
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