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Thomas Strittmatter

Thomas Strittmatter

Geboren am 18.12.1961 in St. Georgen im Schwarzwald, lebte in München. 1983 wurde sein erstes Stück, ›Viehjud Levi‹, uraufgeführt, 1985 drehte er seinen ersten Spielfilm. Strittmatter schrieb Prosa, Hörspiele, Stücke, Drehbücher, beschäftigte sich mit Rauminstallationen, malte und zeichnete. Er starb im August 1995 in Berlin.
Auszeichnungen
  • Aufenthaltsstipendium für junge deutschsprachige Autorinnen und Autoren des Berliner Senats., 1992
  • Literaturförderpreis der Freien Hansestadt Bremen für ›Raabe Baikal‹., 1991
  • Springer & Jacoby-Preis der Hamburger Kulturstiftung für das Drehbuch zu Jan Schüttes Film ›Winckelmanns Reisen‹., 1991
  • Staatlicher Förderungspreis für junge Schriftsteller des Freistaates Bayern für seine Theaterstücke., 1991
  • Hessischer Filmpreis für ›Winckelmanns Reisen‹ von Jan Schütte (Drehbuch: Jan Schütte und Thomas Strittmatter)., 1990
  • Literaturpreis ›Kranich mit dem Stein‹ des Deutschen Literaturfonds für ein Kapitel aus dem Roman ›Raabe Baikal‹., 1989
  • Literaturpreis der Landeshauptstadt München., 1988
  • Stipendium der Kunststiftung Baden-Württemberg., 1987
  • Stipendium des Deutschen Literaturfonds., 1987
  • Preis beim Prosawettbewerb des Bayerischen Rundfunks., 1985
  • Erhart-Willner-Stipendium beim Ingeborg-Bachmann-Wettbewerb, Klagenfurt., 1984
  • Landespreis für Volkstheaterstücke., 1983
  • Landespreis für Volkstheaterstücke., 1981
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Verfilmungen
  • Viehjud Levi, Didi Danquart, 1999
  • Bohai-Bohau, eine badische Geschichte, Didi Danquart, 1995
  • Winckelmanns Reisen, Jan Schütte, 1990
  • Drachenfutter, Jan Schütte, 1987
  • Der Polenweiher, Nico Hofmann, 1986
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»Mit seinen zeitgeschichtlich orientierten, politisch sensiblen Stücken bestätigt Thomas Strittmatter seinen Ruf, einer der interessantesten deutschen Nachwuchsdramatiker zu sein.«
Der Spiegel, Hamburg
»Seine Sprache hat einen seltsam archaischen Zauber.«
Peter Kümmel / Stuttgarter Nachrichten
»Mit seinen zeitgeschichtlich orientierten, politisch sensiblen Stücken bestätigt Thomas Strittmatter seinen Ruf, einer der interessantesten deutschen Nachwuchsdramatiker zu sein.«
Der Spiegel, Hamburg
»Seine Sprache hat einen seltsam archaischen Zauber.«
Peter Kümmel / Stuttgarter Nachrichten
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