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Vom weisen und glücklichen Leben
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Vom weisen und glücklichen Leben

Aus dem Französischen von Erwein Freiherr von Aretin. Herausgegeben von Bernard Grasset. Mit einem Nachwort von Fritz Schalk
Ob sich Montesquieu über den Staat, die Schöpfungen des Geistes, die Religion oder die Geschichte äußert und an ihnen Kritik übt – immer geht es ihm um den Menschen und die Gestaltung seines Lebens in dieser Welt. Der scharfe Geist, der vollendete Stil, das universale Wissen machen das Lesen dieser Aufzeichnungen zum geistigen Genuss, ihre Weisheit aber macht sie unvergänglich.
Mehr zum Inhalt
Neben Voltaire und Jean-Jacques Rousseau gilt Montesquieu als einer der wichtigsten Wegbereiter der Französischen Revolution. In dieser Sammlung von Gedanken aus seinem Tagebuch erleben wir den großen Staatstheoretiker allerdings von seiner ganz persönlichen Seite. Ob er sich über den Menschen, die Kunst, die Religion oder den Staat äußert – Montesquieus Scharfsinn, sein Stil, sein universales Wissen machen diese Betrachtungen zu einem außergewöhnlichen Lesevergnügen.

Taschenbuch
272 Seiten
erschienen am 26. November 2004

978-3-257-23462-6
€ (D) 12.00 / sFr 16.00* / € (A) 12.40
* unverb. Preisempfehlung
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»Montesquieu öffnet uns die Augen.«
Madame de Staël
»Montesquieu entwickelte als einer der ersten Denker der Neuzeit den Plan, Staat, Gesellschaft und Kultur nach dem Vorbild der Naturgesetze systematisch zu erforschen.«
Kindlers Neues Literatur Lexikon
»Montesquieu ist unsterblich.«
Jean Starobinski
»Ein Genie.«
Voltaire
»Montesquieu öffnet uns die Augen.«
Madame de Staël
»Montesquieu entwickelte als einer der ersten Denker der Neuzeit den Plan, Staat, Gesellschaft und Kultur nach dem Vorbild der Naturgesetze systematisch zu erforschen.«
Kindlers Neues Literatur Lexikon
»Montesquieu ist unsterblich.«
Jean Starobinski
»Ein Genie.«
Voltaire
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