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Fanny Morweiser
Ein Sommer in Davids Haus
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Ein Sommer in Davids Haus

Die Kunststudentin Sofie zieht in das kleine Haus, ohne sich um das Gerede über den vorigen Bewohner zu kümmern. David soll wegen seines seltsamen Verhaltens in eine Heilanstalt eingewiesen worden sein. Erst als sie hört, daß David wieder in der Gegend ist und vielleicht zurückkommen wird, beginnt Sofie, sich für ihn zu interessieren und seinem merkwürdigen Zauber, noch ehe sie ihn gesehen hat, zu erliegen …

Taschenbuch
272 Seiten
erschienen am 27. Februar 1998

978-3-257-21059-0
€ (D) 8.90 / sFr 14.90* / € (A) 9.20
* unverb. Preisempfehlung
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»Fanny Morweiser schreibt idyllische Mordgeschichten von literarischem Reiz. Mit surrealer Phantasie zeigt sie den doppelten Boden unter der Realität.«
Berner Zeitung
»Ein psychologisch durchtriebenes Kunststück, von dem man sich gern eine Weile in Atem halten läßt.«
Hannoversche Allgemeine Zeitung
»Hingebungsvoll malt die Autorin an einer beschaulichen Rheinlandschaft, Blumen, Gräser und Wasser singen und murmeln in flirrender Sommerglut. Und ganz behutsam, schon fast verspielt, beträufelt sie die träumende Idylle mit Gift.«
Luzerner Tagblatt
»Es spricht für das große Talent Fanny Morweiser, daß sie mit allen Stilmitteln der romantischen Dichtung zu schildern versteht, ohne dabei jemals den Boden der Realität zu verlassen.«
Österreichischer Rundfunk, Wien
»Fanny Morweiser schreibt idyllische Mordgeschichten von literarischem Reiz. Mit surrealer Phantasie zeigt sie den doppelten Boden unter der Realität.«
Berner Zeitung
»Ein psychologisch durchtriebenes Kunststück, von dem man sich gern eine Weile in Atem halten läßt.«
Hannoversche Allgemeine Zeitung
»Hingebungsvoll malt die Autorin an einer beschaulichen Rheinlandschaft, Blumen, Gräser und Wasser singen und murmeln in flirrender Sommerglut. Und ganz behutsam, schon fast verspielt, beträufelt sie die träumende Idylle mit Gift.«
Luzerner Tagblatt
»Es spricht für das große Talent Fanny Morweiser, daß sie mit allen Stilmitteln der romantischen Dichtung zu schildern versteht, ohne dabei jemals den Boden der Realität zu verlassen.«
Österreichischer Rundfunk, Wien
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