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Georges Simenon
Die Verbrechen meiner Freunde
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Die Verbrechen meiner Freunde

Ein autobiographischer Roman
»Ich ahnte nichts, dabei waren meine Freunde Mörder. Jahre später ahnte ich immer noch nichts, bereits Geschichten von erfundenen Verbrechen schrieb, während jene, mit denen ich dieselbe Luft geatmet, dieselben Freuden geteilt und über dieselben Dinge diskutiert hatte, auf einmal Morde begingen.« So beginnt Simenon diesen »fiktiven, aber als Autobiographie verläßlichen« (Stanley Eskin) hochdramatischen Roman.
Mehr zum Inhalt
»Ich ahnte nichts, dabei waren meine Freunde Mörder. Jahre später ahnte ich immer noch nichts, als ich bereits Kriminalromane schrieb, das heißt Geschichten von erfundenen Verbrechen, während jene, mit denen ich dieselbe Luft geatmet, dieselben Freuden geteilt und über dieselben Dinge diskutiert hatte, auf einmal Morde begingen.« So beginnt Simenon den »fiktiven, aber als Autobiographie verläßlichen« (Stanley Eskin) hochdramatischen Roman ›Die Verbrechen meiner Freunde‹. Sie sind zu fünft: Simenon (damals Reporter bei der ›Gazette de Liège‹), Hyacinthe Danse, der erpresserische Journalist Deblauwe, der ›Fakir‹ und der kleine Maler K., der sich nach einem ihrer nächtlichen Gelage am Portal der Kirche von Saint-Pholien erhängt und dem Simenon später in ›Maigret und der Gehängte von Saint-Pholien‹ (detebe 20816) ein Denkmal setzt.

Taschenbuch
176 Seiten
erschienen am 21. Juni 1994

978-3-257-22692-8
€ (D) 6.90 / sFr 13.80* / € (A) 7.10
* unverb. Preisempfehlung
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»Simenon ist nicht nur der größte Erzähler unserer Tage. Seine Spannweite, seine Vielseitigkeit und allein schon seine Produktivität verblüffen seine Anhänger und versetzen seine Kritiker in Rage.«
Patricia Highsmith
»Unbedingt zu empfehlen, als höchst dramatischer Zugang zu Simenons Leben und seiner Biographie.«
G. Rosso / Buchkultur, Wien
»Simenon ist nicht nur der größte Erzähler unserer Tage. Seine Spannweite, seine Vielseitigkeit und allein schon seine Produktivität verblüffen seine Anhänger und versetzen seine Kritiker in Rage.«
Patricia Highsmith
»Unbedingt zu empfehlen, als höchst dramatischer Zugang zu Simenons Leben und seiner Biographie.«
G. Rosso / Buchkultur, Wien
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