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Georges Simenon
Maigret und sein Rivale
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Maigret und sein Rivale

Aus dem Französischen von Ingrid Altrichter
Unfall oder Verbrechen? Diese Frage stellt sich Kommissar Maigret, als er sich auf Bitten eines Freundes des Falles eines jungen Mannes aus der Vendée annimmt, der angeblich von einem Zug überfahren wurde. Alle verdächtigen die Reichsten im Ort, und die Reichsten sind, was ihre Familienehre angeht, äußerst empfindlich. Als Maigret endlich in der Vendée ankommt, erlebt er eine doppelte Überraschung: Erstens ist er nicht willkommen, und zweitens ermittelt in dem Fall bereits ein anderer: Detektiv Cavre, mit Spitznamen ›Cadavre‹, Maigrets alter Rivale.
Mehr zum Inhalt
Am 7. Januar wird in Saint-Aubin-les-Marais Albert Retailleau vom Zug überfahren. Unfall oder Verbrechen? Böse Zungen im Städtchen bezichtigen Etienne Naud des Mordes, der seinerseits, um diese zum Schweigen zu bringen, an seinen Schwager, einen Pariser Richter, appelliert, der seinen Freund Maigret ins Spiel bringt. Als Kommissar ohne offiziellen Auftrag fühlt dieser sich unwohl in Saint-Aubin, dessen Bewohner sich gegen den Fremden verschworen haben, der so offen die bessere Gesellschaft protegiert, die die Nauds verkörpern. Und was hat im Übrigen noch einer aus Paris, Detektiv Cavre, genannt Inspektor Cadavre, bei ihnen im Städtchen zu suchen? Maigret tappt im Dunkeln. Einer kommt freiwillig, erweist sich als gesprächig und weiß nichts Eiligeres zu tun, als Maigret ein Alibi für die ›Unfallnacht‹ zu liefern: der Freund der Familie Naud, Alban Groult-Cotelle. Einziger Anhaltspunkt des Kommissars ist Geneviève Nauds Geständnis, sie sei des Opfers Geliebte gewesen und erwarte ein Kind.

Taschenbuch
208 Seiten
erschienen am 19. April 1988

978-3-257-21523-6
€ (D) 4.90 / sFr 10.80* / € (A) 5.10
* unverb. Preisempfehlung